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Achhorner: „Die Motorrad Fahrverbot Verordnung des Landes Tirol im Ausserfern ist unverhältnismäßig und diskriminierend gegenüber einspurigen Straßenverkehrsteilnehmern.“

Die FPÖ-Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag fordert die Prüfung eines Lärmradars, wie es in den Nachbarländern eingesetzt wird.

Am kommenden Mittwoch wird im Verkehrsausschuss des Tiroler Landtages ein Antrag der FPÖ-Fraktion bezüglich dem Motorradfahrverbot im Außerfern behandelt. „Die Motorrad Fahrverbot Verordnung des Landes Tirol im Außerfern ist unverhältnismäßig und diskriminierend gegenüber einspurigen Straßenverkehrsteilnehmern“, hält die FPÖ-Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag, LAbg. DI Evelyn Achhorner in einer Aussendung fest.

„Die Verordnung löst das Lärmproblem in den betroffenen Bezirken nicht und ist daher auch nicht zielführend. Es werden Motorräder nur nach dem Wert im Zulassungsschein, also das Standgeräusch, beurteilt, nicht aber nach dem tatsächlichen Fahrgeräusch im Typenschein. So können Zweiräder laut und leise gefahren werden“, konkretisiert DI Achhorner, und fügt an: „Um den tatsächlichen ‚Lärmwert‘ herauszufinden, gibt es in anderen Ländern wie in Frankreich, der Schweiz oder in Deutschland Lärmradars, die wie Geschwindigkeitsradars Übertretungen messen. Wir fordern daher in einem Antrag die Prüfung eines Lärmradars, das dann auch in anderen Bezirken zum Einsatz kommen kann. Es ist die effizientere und fairere Methode, Lärm zu vermeiden“, schlussfolgert die FPÖ-Landtagsabgeordnete.

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