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Achhorner: „Die neue Idee, den Radweg zum Brenner der Bahntrasse entlang zu führen, ist endlich ein Lichtblick.“

FPÖ-Sportsprecherin im Tiroler Landtag kritisiert fehlende Radwegeinfrastruktur beim Wipptalradwanderweg.

„Bereits 2015 wurde das Radwegnetzt auf fünf Jahre festgeschrieben. Aber wo steht nun das Radwegenetz im Jahr 2021. Nach der Rad-WM 2018 war kurz Hoffnung aufgekommen, aber außer ein paar Fahrradzeichen auf den Straßen wie der Dörferstraße oder der Landesstraße nach Aldrans ist nicht viel passiert“, stellt die FPÖ-Sportsprecherin im Tiroler Landtag. DI Evelyn Achhorner, in einer Aussendung fest und fügt an: „Ein negatives Beispiel für fehlende Radwegeinfrastruktur ist der Wipptalradwanderweg, der einmal rechts, einmal links von der Bundesstraße, hinter und vor dem Berg, unter und neben der Autobahn angedacht war, hier fehlt nicht nur ein Stück, da gibt es nichts.“


DI Achhorner erinnert daran, dass der Radweg vom Brenner Richtung Süden ein gelungenes Beispiel eines Radweges ist. „Die neue Idee, den Radweg zum Brenner der Bahntrasse entlang zu führen, ist endlich ein Lichtblick. Endlich hat man erkannt, was ein touristischer Radweg benötigt, nämlich gleichmäßige Steigungen, um familienfreundlich zu sein, schöne Aussichtspunkte, naturnahe Bereiche und vor allem eine interregionale Lösung, und eine gute Anbindung nach Norden und Süden“, konkretisiert die FPÖ-Sportsprecherin, die festhält: „Was der Eisenbahnbau schon 1862 geschafft hat, sollten wir heute wenigstens für einen Radweg schaffen. Die Lösung darf nicht durch kleinkariertes Denken geprägt sein, sondern muss auf 50 bis 100 Jahre angelegt sein."

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