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09. März 2026 | Landtag, Bezirke

Achhorner: Neuerliches BBT-Chaos entlarvt LH Mattles Regierungsversagen

Während diese Woche die große ÖVP Mattle Show in Wien veranstaltet wird platzt die nächste Anti Transit Luftblase

Die alarmierenden Meldungen über neuerliche massive Verzögerungen beim Brenner-Basistunnel entlarven die Untätigkeit von Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) und seines „glücklosen roten Verkehrslandesrates“ Zumtobel. Was seit zig Jahren als Meilenstein für den Klimaschutz und die Transitentlastung verkauft wird, entpuppt sich laut FPÖ immer mehr als milliardenschweres Fiasko. „LH Mattle, der sich lieber diese Woche bei seiner nächsten ‚Show‘ in Wien produziert, als echte Probleme zu lösen, hat Tirol in einen verkehrspolitischen Stillstand manövriert“, kritisiert die Tiroler FPÖ-Verkehrssprecherin LAbg. DI Evelyn Achhorner.

Trotz 90 Prozent Baufortschritt stocke es bei der bahntechnischen Ausrüstung, den Ausschreibungen und der Koordination mit Italien – und Mattle schaue tatenlos zu, während der Transitverkehr Tirol weiter erdrücke und die schwarz-rot-pinke Bundesregierung Tirol offenbar nicht einmal auf der Landkarte finde, stellt Achhorner klar.

Die Verkehrssprecherin betont weiter: „Ich habe schon anlässlich des Budgetlandtages LH Mattle und Verkehrslandesrat Zumtobel wiederholt gewarnt: Ohne klare Vorgaben an die BBT-Führung und ÖBB wird der Tunnel zum teuersten Champignonzucht-Tunnel der Welt.“ Stattdessen sehe man jetzt sogar bundespolitisches Kalkül: Budgetäre Engpässe würden genutzt, um Entscheidungen hinauszuzögern. Für Achhorner ist das ein weiterer Affront des „roten Verkehrsministers und der gesamten Bundesregierung gegenüber Tirol.“ Sie fragt in Richtung des Landeshauptmanns: „Wo bleibt da Mattles angeblich so starkes bundespolitisches Gewicht? Wieder einmal nur heiße Luft!“

Ein fehlender nationaler und internationaler Konsens zur Nutzung des Tunnels belaste die Tiroler Bevölkerung. Die „Anti-Transit-Blase“ platze endgültig, und LH Mattle trage dafür die volle Verantwortung. Die FPÖ fordert: „Weniger Show, Herr Landeshauptmann, und machen!“

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