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Achhorner: „Österreich und Tirol müssen der EU Alternativen und Lösungen bieten und dürfen sich nicht nur als Opfer inszenieren."

FPÖ Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag verweist darauf, dass die schwarz-grüne Landesregierung auf die falschen Verbündeten gesetzt hat.

„Das informelle Abstimmungsergebnis im EU-Verkehrsausschuss zur Eurovignette zeigt unsere schwache Position in der EU hinsichtlich Verkehrsfragen klar“, hält die FPÖ Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag, LAbg. DI Evelyn Achhorner, in einer Aussendung fest, die darauf verweist, dass auch die Unterstützung der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nichts nütze. „Die schwarz-grüne Landesregierung hat auf die falschen Verbündeten gesetzt. Mit unserer Lage im Zentrum Europas sollten eigentlich wir die Zügel in der Hand haben. Stattdessen liefern wir uns selbst einem falsch verstandenen freien Warenverkehr aus, ohne eine Alternative anzubieten“, konkretisiert DI Achhorner.


Die zuständige Verkehrsministerin Leonore Gewessler und die zuständige Landesrätin Mag. „Ingrid Felipe haben die Bevölkerung und damit sich selbst getäuscht, indem sie die Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene immer nur gefordert haben, aber nie Taten gesetzt“, folgert die FPÖ-Politikerin, die drauf verweist, dass „sowohl Gewessler als auch Mag. Felipe die Kompetenz über Straße und Schiene in der Hand haben.“ DI Achhorner schließt: „Österreich und Tirol müssen der EU Alternativen und Lösungen bieten und dürfen sich nicht nur als Opfer inszenieren."

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