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24. November 2020 | Landtag, FPÖ, Asyl, Bauten, Innenpolitik

Achhorner: „Planloses Agieren hinsichtlich der Anmietung von Flächen und Gebäuden.“

FPÖ-Bauten- und Wohnbausprecherin im Tiroler Landtag kritisiert wiederholt Causa Alphotel.

„Man braucht sich über die Vorgänge bei der Tiroler Sozialen Diensten GmbH (TSD GmbH) hinsichtlich der Organisation der Flüchtlingskrise nicht zu wundern, denn heute schaut die Situation im Umgang mit der Covid-19 Pandemie ähnlich aus“, hält FPÖ-Bauten- und Wohnbausprecherin im Tiroler Landtag, DI Evelyn Achhorner, in einer Aussendung fest.

„Es gibt keine Strategie, kein Plan ist erkenntlich. Es werden Flächen, Gebäude, Hotels wie das Alphotel usw. angemietet, ohne genau zu wissen, was man dort will. Die Landesregierung denkt zuerst an gestrandete Touristen, Hotelmitarbeiter, dann Obdachlose, dann Alleinstehende, dann doch wieder nicht“, so DI Achhorner.

Die FPÖ-Politikerin konkretisiert: „Erst durch die Kritik der Opposition erkannte man die Probleme mit dem Hotel. Weiters soll das Epidemiologische Team untergebracht werden, um dann zu erkennen, dass zu wenig Platz ist. Ein Teil kommt ins Messeareal, wo es auch schon angemietete Flächen gibt. Plan ist keiner zu erkennen“, äußert sich DI Achhorner verwundert. „Man stolpert von einer Entscheidung in die andere, obwohl wir seit neun Monaten in dieser Krise stecken. Nur eines scheint genug da zu sein, das Geld der Steuerzahler."

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