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Achhorner & Schobesberger: „Mangelnde Planbarkeit ist das Schlimmste für Unternehmer"

FPÖ kritisiert fehlende Verordnung für Sperre Tirols

Die Nachricht von der Sperre Tirols durch die Bundesregierung hat viele Tiroler schockiert. Nach dem ersten Schock herrscht jetzt aber vorwiegend Ratlosigkeit, da wieder einmal nach der vollmundigen Ankündigung die entsprechende Verordnung fehlt.

"Am Freitag sollen die Beschränkungen in Kraft treten und wir haben immer noch keine Verordnung", beklagt die freiheitliche Verkehrssprecherin Evelyn Achhorner, die berichtet, dass "bei uns viele Unternehmer anrufen und beklagen, dass sie nicht wissen, wie es ab Freitag weitergeht. Besonders Frächter zählen zu den betroffenen."

"Es braucht jetzt dringend klare Spielregeln der Bundesregierung auf welche sich die Unternehmer einstellen können. Wie schaut es mit dem Warenverkehr und Lebensmittellieferungen aus? Wie schaut es mit den LKWs aus, die lediglich durch Tirol durchfahren? Alles Fragen, auf die wir durch die fehlende Verordnung keine Antworten haben", ärgert sich Achhorner.

Der freiheitliche Transportunternehmer Franz Schobesberger, BSc (WU) MSc, aus Oberösterreich ist einer der Leidtrageden dieser Chaospolitik. "Viele Kunden aus Tirol rufen verzweifelt bei uns an und fragen, ob wir weiterhin liefern können. Wir wissen aber selbst nicht, ob oder wie wir nach Tirol dürfen. Als Mitglied der Spartenkonferenz Transport & Verkehr in der WKOÖ und als Unternehmer ist mir schleierhaft, wie man so planlos vorgehen kann", berichtet Schobesberger.

Abschließend fordern Achhorner und Schobesberger umgehend eine Verordnung, die hält und Klarheit für alle Unternehmer in, aber auch außerhalb Tirols schafft.

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