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Achhorner: „Sport, Bewegung und Ernährung sind die Basis für eine gesunde Gesellschaft.“

FPÖ fordert wiederholt einen Notfallplan, um die massiven gesundheitlichen Schäden von Kindern durch die Pandemiepolitik der Regierung zu bekämpfen.

„Die Covid-Pandemie hat auch bei unseren Volksschülern massive Spuren hinterlassen“, stellt die FPÖ-Sportsprecherin im Tiroler Landtag, LAbg. DI Evelyn Achhorner, in einer Aussendung fest. Sie verweist auf eine aktuelle Studie von Gerald Jarnig vom Institut für Sportwissenschaften an der Universität Graz, die belegt, dass Kinder im Volksschulalter im Vergleich zu früher übergewichtiger und weniger fit seien. „Mich wundert das Ergebnis nicht, denn seit über einem Jahr machen wir auf diese prekäre Situation aufmerksam, haben Anträge und Vorschläge im Tiroler Landtag eingebracht, aber es hat niemanden interessiert“, erörtert DI Achhorner.


Die Gründe für diese bedenklichen Erkenntnisse seien natürlich auf die Schulschließungen und den damit verbundenen Ausfall von Turnstunden, sowie dem Entfall von sportlicher Betätigung im Freien aufgrund der Lockdowns zurückzuführen. „Es wurden sogar laufende Adipositasprogramme für Kinder gestoppt, und sie ihrem Schicksal überlassen. Übergewichtige Kinder tun sich ein Leben lang schwer, sich zu bewegen und die Kilos wieder zu verlieren. Viele können ja nicht einmal mehr richtig laufen“, stellt die FPÖ-Sportsprecherin fest.


DI Achhorner fordert wiederholt einen Notfallplan: „Es braucht einen Bewegungsaufbauplan und eine Sportoffensive, mehr noch als reine Wissensvermittlung.“ Sie erinnert an ihre Forderung nach einem eigenen Sportlandesrat in Tirol: „Ein Ressort in welchem alle Kompetenzen gebündelt sind, Sport, Schule und Gesundheit, denn Sport, Bewegung und Ernährung sind die Basis für eine gesunde Gesellschaft.“

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