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12. Oktober 2020 | Landtag, Innenpolitik, Verkehr

Achhorner: „Tiroler Radwegoffensive hat noch einige Schwachstellen.“

FPÖ-Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag sieht die Tiroler Radwegoffensive als dringend notwendiges Erfordernis, um der Mobilitätswende eine Chance zu geben.

„Einiges wurde erreicht, vieles fehlt aber noch“, hält FPÖ-Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag LAbg. DI Evelyn Achhorner in einer Aussendung fest und fordert endlich Maßnahmen für einen zukunftsorientierten Radweg im Wipptal. Die Zahlenbilanz sei mit 138 Kilometern bereits errichteten Radwegen, 60 Kilometer im Bau befindlich und 60 Kilometer in Vorbereitung durchaus positiv, stellt DI Achhorner fest. „Die Radweginfrastruktur hat in Tirol aber noch in entscheidenden Bereichen Potenzial. Vor allem der jahrelange Stillstand beim Radweg im Wipptal ist für Einheimische und Touristen ein Ärgernis“, zieht die Verkehrssprecherin eine Zwischenbilanz, und fügt hinzu: „Südtirol hat in den vergangenen Jahren in Sachen Radwegverbindung nach Nordtirol einiges vorgelegt, es wird Zeit, dass auch wir unsere Radfahrhausaufgaben erledigen.“

Zu den fehlenden Verbindungen gehören die Verbindungen von Innsbruck Richtung Rum/Thaur, Lans/Aldrans und Götzens/Axams. „Hier wäre das Angebot besonders wichtig, damit Radfahrern auch der Weg zur Arbeit als Alternative angeboten werden kann und der sichere Umstieg vom Auto auf das Rad möglich wird“, fordert DI Achhorner.

„Am Radweg Wipptal wird seit Jahren geplant, aber sehen tut man noch immer nichts. Gerade jetzt wäre es an der Zeit, die Pläne umzusetzen, einerseits als Wirtschaftsmotor andererseits als Beitrag zur Umweltpolitik des Landes“, hält DI Achhorner abschließend fest.

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