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Achhorner: „Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“

FPÖ Bauten, Verkehrs- und Kultursprecherin im Tiroler Landtag verweist darauf, dass es nicht richtig ist, das Tirol kein Weltkulturerbe hätte.

„Man muss es nur erkennen und die Augen auf unser Kulturgut richten, auch wenn es Industriearchitektur ist“, hält FPÖ Bauten, Verkehrs- und Kultursprecherin im Tiroler Landtag, DI Evelyn Achhorner, in einer Aussendung fest.


„Die zwei Organisationen ICOMOS (internationale Rat für Denkmäler und Stätten) und EUROPA NOSTRA (europäischer Denkmalschutz-Verbund), zwei völlig unabhängige Organisationen, welche allerdings auf vielfältige Weise zusammenarbeiten und miteinander vernetzt sind, sprechen sich eindeutig für die Achenseebahn als Weltkulturerbe an,“ so DI Achhorner weiter.


Für die Abgeordnete ist die Achenseebahn als authentisches Beispiel für die europäische Industriegeschichte, die einzige öffentliche Eisenbahn der Welt, die seit ihrer Eröffnung im Jahr 1889 die gesamte Ausrüstung eines Eisenbahnsystems aus dem späten 19. Jahrhundert noch nutzt. „Was will man mehr als so ein Zeugnis für unsere gemeinsame Vergangenheit, Erinnerung und Identität,“ fragt sich DI Achhorner.


Die FPÖ Politikerin abschließend: „Die Schätze im eigenen Land muss man erkennen, schätzen und können dementsprechend auch vermarktet werden und damit wirtschaftlichen Nutzen stiften. Man muss handeln, bevor es zu spät ist.“

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