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Achhorner: „Wird der Landeshauptmann jemals die nötige Zeit haben um sich um die Kulturagenden zu kümmern.“

FPÖ fordert mehr öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP) Kooperationen und steuerliche Entlastung für Sponsoren.

„Als Kultursprecherin unserer Fraktion bin ich sehr über die Ressortverteilung hinsichtlich Kultur enttäuscht, denn LH Anton Mattle hat so umfangreiche Agenden innen, darunter die Kultur, dass er wohl keine Zeit hat sich diesem wichtigen Bereich zu widmen“, stellt FPÖ Abgeordnete im Tiroler Landtag DI Evelyn Achhorner in einer Aussendung fest. Sie stellt die Frage: „Ob diese Landesregierung wirklich in ÖVP- und SPÖ-Kreisen niemanden gefunden hat, der sich annähernd bei Kunst und Kultur auskennt oder sich wenigstens dafür interessiert, und wird der Landeshauptmann jemals dafür die nötige Zeit haben, und vor allem das Interesse?"

Für DI Achhorner steht fest, dass gerade der Kulturbereich es in den vergangenen Jahren aufgrund der Pandemie sehr schwer gehabt habe. „Die Künstlerinnen und Künstler hätten eine Lobby gebraucht, doch sie bekamen wenig Rückhalt.“ Die Kulturpolitik müsse garantieren, dass es eine bessere finanzielle Grundsicherung für Künstlerinnen und Künstler geben würde. DI Achhorner verweist auch darauf, dass es mehr öffentlich-private Partnerschaft (ÖPP) Kooperationen benötigen würde. „Kultursponsoring müsse sich steuerlich lohnen, dann würde die öffentliche Hand massiv entlastet.“ Abschließend erwartet sich die Kultursprecherin auch ein Umdenken beim Cine Tirol Film. „Heimische Filmschaffende dürfen nicht zu Bittstellern werden, wie es in den vergangenen Jahren der Fall war.“

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