Erbost zeigt sich FPÖ-Klubobfrau im Innsbrucker Gemeinderat, Andrea Dengg, über die jüngste Inszenierung von Bürgermeister Mag. Johannes Anzengruber bezüglich dem veröffentlichen Finanzabschlusses für das Finanzjahr 2025 in der Tiroler Landeshauptstadt.
„Die kolportierten 19,7 Millionen Euro an Plus im operativen Geschäft täuschen, denn der Bürgermeister verschweigt – wissentlich - dass die Stadt nun zugleich einen Schuldenanstieg auf 212 Millionen Euro verzeichnet“, erörtert Dengg in einer ersten Stellungnahme. „Mit 212 Millionen Euro, die zu Buche stehen, kann und darf man nicht zufrieden sein, und schon gar nicht von einem enkelgerechten Wirtschaften sprechen“, fügt Dengg hinzu, denn „schlussendlich werden wiederum die Innsbrucker Bevölkerung und die Gewerbetreibenden in Form von diversen Gebührenerhöhungen zur Kassa gebeten werden“.
Für die Freiheitliche Klubobfrau ist klar ersichtlich: „Die Caprese-Koalition lebt nach dem Motto ‚Schulden machen auf Kosten anderer‘, aufgrund ständiger Teuerungen in allen Lebensbereichen ist das ‚Überleben‘ in der Landeshauptstadt aber für viele Menschen gar nicht mehr leistbar und machbar“.
Dengg abschließend: „Wir fordern einen rigorosen Sparkurs auf Seiten der Stadtregierung, und die Bürger müssen für den ungebremsten Anstieg des Schuldenberges – schadlos gehalten werden - dies ist vor allem die Pflicht des Bürgermeisters und seinen Chaoskabinetts“.