24. September 2026 | Bezirke, Innsbruck

Dengg: „Schmierentheater der Innsbrucker Stadtregierung um einen peinlichen Akt reicher“

Für die FPÖ ist Bogen 40 ein Kollektivversagen der Stadtregierung – 240.000 Euro Steuergeld für 21 Monate Leerstand!

„Mit dem Bogen 40 ist das Schmierentheater der Innsbrucker Stadtregierung um einen peinlichen Akt reicher, der den Steuerzahle wieder einmal teuer zu stehen kommt“, findet FPÖ-Klubobfrau Andrea Dengg klare Worte zur jüngsten Enthüllung über den 21-monatigen Leerstand.

Vizebürgermeister Georg Willi und die gesamte Stadtregierung haben dieses grüne Versuchsprojekt stur durchgeboxt. Die FPÖ hingegen forderte von Anfang an ein Ende dieses von Vornherein zum Scheitern verurteilte grüne Experiment und zog deshalb bereits im Stadtsenat ein Minderheitenvotum, um dem gesamten Gemeinderat die Möglichkeit zu geben, darüber zu debattieren, was mit diesem Experiment passieren soll. „Schlussendlich war sich jedoch die Caprese Koalition einig und hat das Projekt trotzdem durchgewunken. Wie sich nun aber zeigt, wurden bislang rund 240.000 Euro an Umbau- und Leerstandskosten verbrannt. Das Ergebnis ernüchternd, denn neben der Geldverschwendung blieben überdies noch 21 Monate Leerstand übrig, das heißt ein völlig leeres Lokal ohne Mieter, ohne Ertrag und ohne tragfähiges Konzept“, zeigt Dengg die Fakten auf und übt weiter scharfe Kritik an der „Geldverschwender-Koalition“: „Hier kann sich niemand aus der Verantwortung stehlen. Nicht nur Vizebürgermeister Willi als Initiator, sondern die gesamte Stadtregierung hat dieses gescheiterte Projekt unbedingt gewollt und stur gegen jede Vernunft durchgedrückt.“

„Was von der Stadtregierung als angebliches „Leuchtturmprojekt“ und innovativer Test-Hub angepriesen wurde, entpuppt sich als reines Greenwashing-Debakel. Wer entgegen allen Warnungen 240.000 Euro an Steuermitteln für fast zwei Jahre gähnende Leere freigibt und durchwinkt, beweist kollektive Inkompetenz und völlige Entfremdung von den tatsächlichen Sorgen der Bürger“, so Dengg, die abschließend festhält: „Während Familien und Gewerbetreibende unter den enormen Teuerungen leiden, beschließt die Stadtregierung geschlossen ein teures Versuchsprojekt. Willi und seine Regierungshelfer haben bewiesen, dass sie nicht mit dem hart erarbeiteten Geld der Innsbrucker umgehen können. Die Bürger sind nicht die Melkkuh für die kostspieligen Ideologieträume dieser Stadtkoalition.“

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