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26. Mai 2021 | Innsbruck, FPÖ, Innenpolitik, Inneres

Federspiel: „Aktion scharf der Exekutive gegen Sprayer und Vandalen ist ein erster Schritt.“

Für FPÖ-Stadtparteiobmann braucht es drakonische Strafen gegen illegale Grafitti Sprayer.

„Endlich reagiert die Exekutive gegen Grafitti Sprayer und Vandalen in der Tiroler Landeshauptstadt“, kommentiert FPÖ-Stadtparteiobmann und Stadtrat Rudi Federspiel dementsprechende Medienberichte in einer Aussendung. „Diese Vandalenakte hätten schon seit Jahren effektiv bekämpft werden müssen, denn illegale Grafittis sind nichts anderes als sündteure Sachbeschädigungen“, fügt Federspiel an, der daran erinnert, dass die FPÖ bereits seit Jahrzehnten sich dafür stark gemacht hat, dass „diese Szene bekämpft wird. Federspiel merkt an: „Früher wurde ich als Kopfgeldjäger verspottet, da ich mehrmals Geldbeträge ausgelobt habe, um illegale Sprayer dingfest zu machen, nun endlich macht die Exekutive mobil.“

Abschließend verweist der FPÖ-Politiker darauf, dass Sachbeschädigungen kein Kavaliersdelikt sind: „Dies sollten sich alle Täterinnen und Täter vor Augen halten, daher braucht es auch drakonische Strafen.“

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