„Was die Caprese-Regierung anfasst, endet im Desaster“, findet FPÖ-Stadtparteiobmann GR Rudi Federspiel klare Worte in Bezug auf das Verkehrschaos am neu gestalteten Boznerplatz.
„Mein Telefon läuft heiß, weil viele verärgerte Bürger mich kontaktieren. Die neue Straßenführung, bei der man immer über den Hauptbahnhof fahren muss, ist das jüngste Husarenstück der unfähigen Linksregierung. Es herrscht das reine Chaos“, berichtet Federspiel, der sich sicher ist, dass „dies von der Regierung gewollt ist. Mit den Grünen sitzen ja erklärte Gegner von allem, was motorisiert ist. Sie wollen dieses Chaos, was sich auch in der permanenten Parkplatzvernichtung widerspiegelt.“
Für die FPÖ ist der neue Boznerplatz ein sündteures Millionengrab von einer Stadt, die finanziell ohnehin mit dem Rücken zur Wand steht. „Über den Geschmack kann man streiten, aber beim Boznerplatz sind mittlerweile selbst Befürworter eines Besseren belehrt worden“, berichtet Federspiel aus seinen Bürgergesprächen.
„Es geht aber noch weiter. Nicht nur, dass der einst wunderschöne Platz so gut wie kein Grün mehr vorzuweisen hat, wie sich herausgestellt hat, ist der Platz im Winter ein lebensgefährlicher Eislaufplatz. Und im Sommer wird der Platz aufgeheizt sein, ohne dass die Bäume für mindestens die nächsten zehn Jahre Schatten spenden. Aber Hauptsache, er wird als klimafitte Piazza vermarktet. Diese Regierung kann einfach gar nichts“, so Federspiel, der abschließend zusammenfasst: „Mit dem Boznerplatz reiht sich ein weiteres desaströses Projekt in Innsbrucks ‚hall of shame‘ ein.“