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Federspiel: „Ohne ein bombastisches Feuerwerk bringt das Innsbrucker Bergsilvester zum Jahreswechsel gar nichts.“

Innsbrucker FPÖ fordert konkretes Konzept für den kommenden Jahreswechsel.

„Ohne ein echtes bombastisches Feuerwerk bringt das Innsbrucker Bergsilvester zum Jahreswechsel gar nichts“, äußert sich FPÖ-Stadtrat und Stadtparteiobmann, Rudi Federspiel, in einer Aussendung zu den kolportierten neuen Plänen für den kommenden Jahreswechsel in der Tiroler Landeshauptstadt. „Es dürfen nicht die Fehler gemacht werden wie in den Vorjahren, bspw. die gescheiterte Lasershow, die zig tausende Euros gekostet hat, und ein totaler Verhau war“, konkretisiert Federspiel, der 1994 den Event inkl. großem Feuerwerk als damaliger Tourismusstadtrat ins Leben gerufen hat.


Der FPÖ-Stadtrat ergänzt den freiheitlichen Forderungskatalog: „Es braucht gerade heuer ein großes Event will man doch endlich den Tourismus beleben, was dringend notwendig ist, da braucht es ein mindestens zehnminütiges Feuerwerk“, so Federspiel, der auch darauf verweist, dass es Bands und Einzelkünstler benötige, wie es in den Anfangsjahren des Events üblich war. „Musik in der Altstadt, Tanzevents auf der Innbrücke sind essentielle und erprobte Bestandteile eines erfolgreichen Jahreswechsels, zum Wohlgefallen für die Gäste und die einheimische Bevölkerung.“

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