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Federspiel: „Projekte wie die Straßenraumgestaltung beim Haus der Musik und die Neugestaltung des Bozner Platzes sind derzeit finanziell nicht realisierbar.“

FPÖ-Stadtrat kündigt Protestveranstaltung am Innsbrucker Bozner Platz am Samstag 31. 7. 2021 an.

„Nicht mit uns“, so äußert sich der Innsbrucker FPÖ-Stadtparteiobmann und Stadtrat Rudi Federspiel zu den geplanten Umgestaltungen im Innsbrucker Zentrum: „Projekte wie die Straßenraumgestaltung beim Haus der Musik und die Neugestaltung des Bozner Platzes sind derzeit finanziell nicht realisierbar, denn die Stadt hat enorme Probleme und der neue Finanzdirektor muss erstmals einen Kassasturz machen“, erläutert Federspiel, der anfügt: „Immerhin handelt es sich hier um Großvorhaben, die in Summe rund 10 Millionen. Euro kosten würden.“ Er verweist darauf, dass selbst Bürgermeister Georg Willi medial kundtat, keine neuen Millionenprojekte mehr realisieren zu wollen.

Der FPÖ-Stadtrat will statt Millionenprojekten, einen Sozialzuschuss für notleidende Bürgerinnen und Bürger: „Die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der Corona-Pandemie sind noch nicht wirklich absehbar, daher braucht es einen Sozialtopf, womit man ein Jahr lang einkommensschwachen Familien in städtischen Wohnungen in Form von Miet- oder Betriebskostenreduktionen unter die Arme greift“, fordert Federspiel.


Abschließend kündigt Federspiel für den 31. Juli 2021 eine Protestveranstaltung der FPÖ und der Liste Gerechtes Innsbruck am Bozner Platz in Innsbruck an, der Beginn ist um 10:30 Uhr (siehe Beilage). „Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, ein klares Zeichen für mehr Natur und gegen Geldverschwendung zu setzen.“

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