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06. Mai 2020 | Innsbruck, FPÖ, Tourismus

Federspiel: „Reisebüros und Reiseunternehmen stehen vor dem finanziellen Ende.“

FPÖ-Stadtrat fordert finanziellen Sondertopf für Unternehmer und Mitarbeiter.

„Das endgültige Ende der Reisebranche“, sieht FPÖ-Stadtrat Rudi Federspiel nun kommen. Der langjährige Tourismusstadtrat und ehemals selbständiger Reisebüroinhaber verweist darauf, dass er seit Wochen von zahlreichen Unternehmern und deren Mitarbeitern kontaktiert wird. „Die Unternehmer wissen nicht mehr weiter, die Rückzahlung von gebuchten Reisen, die aufgrund der Pandemie nicht stattfinden können, die laufenden Fixkosten und so weiter belasten die Reisebranche noch mehr wie andere Unternehmen“, konkretisiert der FPÖ-Politiker.

Federspiel fordert einen finanziellen Sondertopf für Unternehmer und Mitarbeiter in der Reisebranche. „Wenn dieser nicht kommt, dann ist das das finanzielle Ende, und gerade viele langjährige erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden keine Stellen mehr finden, und in der Langzeitarbeitslosigkeit enden.“


Abschließend verweist der langjährige Touristiker darauf, dass auch eventuelle Österreichurlaube kein finanzielles Heilmittel für die Reisebranche sind: „Niemand bucht einen Urlaub in Österreich über Reisebüros, wenn es über das Internet schneller und oftmals meist billiger ist.“

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