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Federspiel: „Wiederholter Rechtsbruch des Stadtrechtes durch Bürgermeister Willi und grüner Stadträtin Mag. Schwarzl darf im Nachhinein nicht repariert werden.“

Innsbrucker FPÖ fordert die Fraktionen im Gemeinderat auf, fehlenden Beschluss zum Architektenwettbewerb für Neugestaltung des Boznerplatzes nicht abzusegnen.

Zum fehlenden Beschluss des Gemeinderates für den durchgeführten Architektenwettbewerb zur Neugestaltung des Boznerplatzes fordert FPÖ-Stadtrat Rudi Federspiel die Fraktionen im Gemeinderat auf, diese Rechtspanne nicht im Nachhinein abzusegnen: „Bürgermeister Georg Willi und seine grüne Stadträtin Mag. Uschi Schwarzl haben wiederholt das Stadtrecht gebrochen, auch in dieser Angelegenheit, daher muss man beiden Grünpolitikern den Spiegel vorhalten, und der Rechtsbruch darf nicht im Nachhinein repariert werden“, erörtert Federspiel, der zugleich festhält, dass die gesamte Neugestaltung überdacht werden muss. „Wir haben einfach kein Geld mehr und daher darf der Platz nicht komplett umgebaut werden.“


Federspiel konkretisiert: „Die FPÖ ist für eine maßvolle Sanierung des bestehenden Boznerplatzes, wir wollen vor allem die Grünfläche rund um den Rudolfsbrunnen erhalten. Zusätzlich sind weitere Bäume gerne willkommen, aber sicher keine Neugestaltung um 5 Millionen Euro“, führt der FPÖ-Politiker aus, und fügt an: „Wenn man aber ein Wettbewerbsergebnis vorliegen hat, für welches der Beschluss des Gemeinderates fehlt, welches den gesamten Boznerplatz gepflastert darstellt, und diesen nur mit ein paar amerikanischen Bäumen behübscht, ist die Chance - mehr Grün in die Stadt zu bringen - für die FPÖ komplett vertan.“

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