Die Tiroler FPÖ-Abgeordneten zählen auch heuer wieder zu den aktivsten Kräften im Nationalrat - und das bereits zum 13. Mal in Folge.
„In all den Jahren, in denen ich Tirol im Parlament vertreten darf, zeigt sich eines deutlich: Konsequente Arbeit für die Menschen zahlt sich aus. Wir nutzen jedes parlamentarische Instrument, um Politik im Sinne der österreichischen Bevölkerung voranzutreiben“, betont FPÖ-Klubobmann-Stellvertreter NR Peter Wurm.
Die aktuelle Bilanz unterstreicht diesen Einsatz eindrucksvoll: 82 Redebeiträge im Plenum und 212 schriftliche Anfragen an die Bundesregierung. „Wir sprechen die Probleme an, die die Menschen tagtäglich beschäftigen und wir tun das mit Nachdruck und Ausdauer“, so Wurm.
Gleichzeitig werde es zunehmend schwieriger, mit Inhalten durchzudringen. Wurm sieht dafür eine politische „Brandmauer“ verantwortlich, die sich auch in Österreich etabliert habe. „Wie in Deutschland verläuft auch hierzulande eine klare Trennlinie: Auf der einen Seite eine abgehobene Regierungselite, auf der anderen Seite die Freiheitlichen unter Herbert Kickl, die eng an der Seite der Bevölkerung stehen und für ihre Anliegen kämpfen.“
Die Jahresbilanz zeige, dass die FPÖ nicht nur konkrete Lösungen anbiete, sondern auch die Kompetenz, Österreich aus der schwierigen Lage zu führen, in die es die Bundesregierung, allen voran eine haltungslose ÖVP, gebracht habe. „Das bestätigen nicht nur die Zahlen, sondern auch die eindrucksvolle und weiterhin wachsende Zustimmung in der Bevölkerung“, hält Wurm fest.