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12. November 2020 | FPÖ, Gesundheit, Wirtschaft

FW Tirol fordert Konsequenzen bei WK Österreich, wenn ein zweiter Lockdown kommen sollte

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, dass der nächste verschärfte, wenn nicht sogar komplette Lockdown ab spätestens 16. November 2020 schon vor Beginn des aktuellen “Lockdown Light” regierungsintern beschlossene Sache war.

Nicht nur, dass man anscheinend aus dem ersten Lockdown im März keine Lehren gezogen hat, können sich die großen Unternehmen aufgrund Ihrer Kontakte bereits auf den Lockdown vorbereiten. Klein- und Mittelbetriebe werden aber bis zur letzten Sekunde im Glauben gelassen, dass Ihnen diesmal keine Geschäftsschließungen drohen, die für viele Unternehmen der endgültige Todesstoß wären. Für diese kommt dann am Wochenende wieder das böse Erwachen!

Wie bereits beim Rauchergesetz in der Gastronomie hat die Regierung nach wie vor dieselbe

Strategie. Unternehmer hinhalten, Forderungen stellen und dann doch ohne Rücksicht auf Verluste den bereits von Beginn an geplanten unternehmerfeindlichen Weg zu gehen!

Der FW-Tirol mit LO Winfried Vescoli und LO StV. Mag. Christian Huber fordern von den Entscheidungsträgern in der Wirtschaftskammer Tirol sowie der Wirtschaftskammer Österreich endlich einen entschiedenen und medial wahrnehmbaren Protest gegen die Willkür der Regierung und eine laute Forderung einer sinnvollen gleichbehandelnden Unterstützung aller von der Krise betroffenen Unternehmen.

Zudem urgieren Vescoli und Huber die versprochene Gleichbehandlung bei den Förderungen und Unterstützungen für alle!!! von der Krise betroffenen Unternehmern!

Warum die WKÖ die Maßnahmen der Regierung als Erfüllungsgehilfe fast still zur Kenntnis nimmt ist ein Rätsel und wirft zudem auf den Wirtschaftsbund ein eigenartiges Licht.

Mag. Huber : Wenn die Entscheidungsträger aufgrund ihrer politischen Befangenheit oder aus welchen Gründen auch immer nicht endlich mehr für die Kleinunternehmer kämpfen, wofür sie ja gewählt wurden , sollen sie ihre persönlichen Konsequenzen ziehen und den Weg für jene frei machen, die sich für die Unternehmer wirklich einsetzen.

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