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31. August 2022 | Kitzbühel, FPÖ, Innenpolitik, Inneres

Gamper: „Das Projekt Stadtpolizei muss zügig ausgebaut und vorangetrieben werden.“

Kitzbüheler FPÖ-Sicherheitsstadtrat hält an Stadtpolizei fest.

Der aufkeimenden Diskussion über die Notwendigkeit der Stadtpolizei in der Bezirkshauptstatt Kitzbühel erteilt der Sicherheitssprecher der Stadt Kitzbühel LAbg. StR Alexander Gamper im Vorhinein eine Absage: „Wenn einige meinen, sie könnten nun, gerade jetzt, in einer sehr unsicheren Zeit, eine Diskussion über die Notwendigkeit der Stadtpolizei anzetteln, dann werden wir uns daran nicht beteiligen“, so Stadtrat Gamper in einer Aussendung zu den Ideen eines politischen Mitbewerbers, die Stadtpolizei Kitzbühel aufzulösen, und gewisse Aufgaben an einen ausgelagerten Sicherheitsdienst zu übergeben.

Gamper unterstützt Bürgermeister Dr. Klaus Winkler in seinen Bemühungen, geeignetes Personal für die Stadtpolizei zu finden und die Sicherheitswache zu halten. „Wenn es notwendig ist, dass man über ein Dienstverhältnis im Beamtenstatus verhandeln muss, dann ist das legitim. Warum soll ein ausgebildeter Polizist in ein Dienstverhältnis der Stadt wechseln, wo er dadurch Nachteile hat“, pflichtet Gamper den Forderungen möglicher Bewerber bei.

Für den freiheitlichen Abgeordneten ist es überdies notwendig, die Stadtpolizei zukunftsfit zu machen: „Wir brauchen gutes Personal und auch die Aufgabenbereiche sollen neu und mit umfangreicheren Befugnissen formuliert werden“. Gamper hält somit am Bestand der Stadtpolizei fest und fordert mehr Kompetenzen für diese, und schließt: „Andere Städte wünschen sich eine eigene Stadtpolizei und bekommen sie nicht und bei uns zettelt eine Liste eine Diskussion darüber an. Ich werde mich daran nicht beteiligen und im Gegenteil das Projekt Stadtpolizei ausbauen und vorantreiben.“

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