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Gamper: „Der Verein Weidezone Tirol gehört auf allen Ebenen unterstützt, denn die Mitglieder und Proponenten haben mehr Ahnung als LR Geisler und der gesamte Bauernbund.“

FPÖ bekräftig klares Nein zu Wölfen auf Tiroler Almen und sieht ÖVP in der Problematik große Beutegreifer als Handlanger der Grünen.

„Das schwarze Projekt ‚Alm ohne Wolf‘ von NAbg. Hermann Gahr hat schon mehrmals aufgezeigt, dass die Luft auch bei ÖVP-LR Josef Geisler und LK-Tirol Präsidenten NAbg. Josef Hechenberger draußen ist. Jetzt ob des Bauernaufstandes den Beleidigten zu spielen ist bezeichnend für Funktionäre, die am Ende ihrer Karriere stehen“, erörtert FPÖ-Landwirtschaftssprecher im Tiroler Landtag Alexander Gamper in einer Stellungnahme. Gamper erinnert daran, dass es unzählige Anträge der FPÖ im Landtag und im Nationalrat in der Thematik im Umgang mit dem Wolf in Tirol gegeben hat, die allesamt durch die ÖVP und Grünen abgelehnt oder schubladisiert wurden, mit dem Hinweis, dass man das Wolfsproblem selber lösen werde und es keine Zurufe von außen bedarf.

Eine weitere Auseinandersetzung mit der Problematik große Beutegreifer in Tirol wird im Dreierlandtag im Oktober sein, wo einmal mehr die ÖVP und die Grünen einen aufrechten Schutz der Weidetiere auf den Almen aushebeln werden. „Landeshauptmann Günther Platter hat ja schon beim vergangenen Dreierlandtag in Südtirol eindrucksvoll zur Schau gestellt, dass die Grünen in dieser Thematik die Themenführerschaft innehaben, und alle ÖVP-Abgeordneten zu gehorchen haben“, erläutert Gamper weiter.


Für ihn gibt es nur eine Möglichkeit, aus dem durch die ÖVP angerichteten Schlamassel heraus zu kommen: „Ich empfehle den Mitgliedern des Bauernbundes eine Abwahl von Obmann LR Geisler. Jetzt gilt es ein Zeichen zu setzen, denn die Tiroler Landwirte brauchen echte Verbündete in der Wolfsthematik.“ Für Gamper besitzt der Verein Weidezone Tirol mehr Glaubwürdigkeit als der Bauernbund und die restliche ÖVP: „Diese Vereinigung ist eine überparteiliche Plattform von mutigen und motivierten Landwirten. Dieser Verein mit Obmann Stefan Brugger gehört auf allen Ebenen unterstützt, denn die Mitglieder und Proponenten haben mehr Ahnung als Geisler und der gesamte Bauernbund.“

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