22. September 2026 | Landtag, Bezirke, Kitzbühel

Gamper: „Kirchberg und Kitzbühel gehören touristisch zusammen.“

FPÖ-Tourismussprecher LAbg. StR. Alexander Gamper ortet in einem Zusammenschluss von Kirchberg mit Kitzbühel einen logischen und zukunftsorientierten Schritt.

Die Diskussion über eine mögliche neue touristische Verbindung zwischen Kirchberg und Kitzbühel ist für FPÖ-Tourismussprecher LAbg. StR. Alexander Gamper längst überfällig. „Aus meiner Sicht wäre es ein logischer und positiver Schritt, wenn sich Kirchberg touristisch Kitzbühel anschließt. Wir teilen uns eines der größten und bekanntesten Schigebiete Österreichs und sind damit im Winter wie im Sommer ohnehin eng miteinander verbunden. Warum diese gewachsene touristische Einheit nicht auch organisatorisch stärker abbilden?“, so Gamper.

Für Gamper steht fest: „Kirchberg und Kitzbühel gehören touristisch zusammen.“ Gerade im internationalen Tourismus brauche es starke Regionen und klare gemeinsame Auftritte: „Kirchberg und Kitzbühel können gemeinsam wesentlich stärker auftreten und ihre Kräfte bündeln. Es geht nicht darum, jemandem etwas wegzunehmen, sondern darum, gemeinsam die touristische Zukunft dieser Region zu gestalten.“

Kritisch sieht Gamper allerdings auch die derzeitige Außendarstellung im gemeinsamen Skigebiet: „Der überdimensionale Schriftzug ‚Brixental‘ unterhalb der alten Fleckalmbahn stört mich massiv. Mitten in einem Skigebiet, das unmittelbar mit Kitzbühel verbunden ist, eine Werbung für eine Nachbarregion in dieser Dimension aufzustellen, empfinde ich als unnötige Provokation. Gerade weil wir touristisch ohnehin so eng miteinander verbunden sind, sollte man sich überlegen, wie man die gesamte Region gemeinsam und stärker vermarkten kann.“

Als Tourismussprecher der FPÖ im Tiroler Landtag und gleichzeitig als Kommunalpolitiker in Kitzbühel sieht Gamper in einer möglichen Neuordnung vor allem eine Chance: „Ich halte einen Zusammenschluss für einen richtigen und positiven Schritt. Kirchberg und Kitzbühel haben gemeinsam enormes touristisches Potenzial. Jetzt sollte man den Blick nach vorne richten und überlegen, wie wir diese Stärke auch organisatorisch und touristisch optimal nutzen können.“

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