Mit tiefer Bestürzung und großer Wut reagiert der Tierschutzsprecher der Tiroler FPÖ, LAbg. StR Alexander Gamper, auf die medial publik gemachte grausame Tötung einer Katze im Brixental. „Die geschilderten Bilder und Inhalte erschüttern weit über Tirol hinaus, und zeigen auf bedrückende Weise, wie dringend Österreich beim Schutzstatus von Tieren nachjustieren muss“, erörtert Gamper.
Für den Freiheitlichen Politiker sind Vorfälle dieser Art „fragwürdige Auswüchse einer Gesellschaft, gegen die man mit voller Härte vorzugehen muss. Wer ein wehrloses Tier misshandelt, quält und dessen Leid auch noch filmt oder verbreitet, überschreitet jede Grenze von Menschlichkeit, Anstand und Verantwortung. Solche Taten sind keine Bagatelldelikte, sondern Ausdruck erschreckender Gewaltbereitschaft und moralischer Verrohung“. Für Gamper kann es nicht sein, „dass Menschen, die Tiere auf grausamste Weise misshandeln oder töten, mit vergleichsweise milden Konsequenzen rechnen zu haben“.
Der FPÖ-Politiker möchte einen breiten Diskurs: „Es muss eine ehrliche Debatte geführt werden, dass die Tierrechte auf eine neue Ebene gehoben werden, und den Schutz von Lebewesen konsequent über wirtschaftliche oder rein formale Interessen zu stellen, denn der Umgang mit Tieren ist ein Spiegel unserer gesellschaftlichen Werteordnung“, merkt Gamper abschließend an.