28. Oktober 2026 | Bezirke, Innsbruck

Happ: „Bürgermeister Mag. Anzengruber muss endlich aktiv werden. Die Menschen im Olympischen Dorf haben ein Recht auf Ruhe und Lebensqualität.“

Anrainer beschweren sich über Lärm, Gegröle und Böller – Innsbrucker FPÖ fordert tägliche Kontrollen durch Polizei und MÜG.

Laute Musik, nächtliches Gegröle und das wiederholte Zünden von Böllern sorgen im Innsbrucker Olympischen Dorf für unzumutbare Zustände. Innsbrucks FPÖ-Gemeinderat Reini Happ, selbst Anrainer, fordert: „Es braucht endlich konsequente Maßnahmen, um die Bevölkerung zu schützen und die Lebensqualität im Stadtteil wiederherzustellen. Seit Monaten werden die Bewohner mit lauter Musik, Gegröle und Böllern konfrontiert. Das kann und darf kein Dauerzustand sein. Die Menschen haben ein Recht auf Ruhe und darauf, sich in ihrem eigenen Zuhause wohlzufühlen“, stellt Happ klar.

Besonders problematisch sei das wiederholte Zünden von Böllern, das die Bewohner nicht nur erschrecke, sondern vor allem für ältere und gesundheitlich empfindliche Menschen eine erhebliche Belastung darstellen könne. Auch Tiere leiden unter den plötzlichen Knallgeräuschen. Insbesondere Hunde reagieren häufig mit Angst und Stress. „Ich fordere Bürgermeister Mag. Johannes Anzengruber mit Nachdruck auf, diese Zustände nicht länger hinzunehmen. Polizei und Mobile Überwachungsgruppe (MÜG) müssen im Olympischen Dorf verstärkt und täglich kontrollieren. Wiederholte Ruhestörungen und das unzulässige Zünden von Böllern müssen konsequent unterbunden werden. Es kann nicht sein, dass die Bevölkerung monatelang unter solchen Zuständen leidet, ohne dass eine spürbare Verbesserung eintritt“, fordert Happ.

„Bürgermeister Anzengruber muss endlich aktiv werden. Die Menschen im Olympischen Dorf haben ein Recht auf Ruhe, Sicherheit und Lebensqualität. Ich werde nicht akzeptieren, dass diese untragbaren Zustände länger andauern“, betont der FPÖ-Gemeinderat Happ abschließend.

(Bild KI-generiert)

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