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Haslwanter: „AK Tirol hat ein ganz klares Bekenntnis gegen einen Impfzwang abgelegt.“

FPÖ verweist darauf, dass sich die 181. Vollversammlung der AK Tirol am 29. Oktober 2021 ganz klar gegen einen Impfzwang, insbesondere am Arbeitsplatz ausgesprochen hat.

Der freiheitliche Arbeitnehmersprecher im Tiroler Landtag und AK-Vorstand LAbg. Patrick Haslwanter erwartet sich seitens der Arbeiterkammer Tirol massivsten Widerstand gegen eine allgemeine Impfpflicht im Zuge des Begutachtungsverfahrens. Haslwanter erinnert daran, dass sich die 181. Vollversammlung der AK Tirol am 29. Oktober 2021 ganz klar gegen einen Impfzwang, insbesondere am Arbeitsplatz ausgesprochen hat. Ein dementsprechender Antrag der FPÖ-Fraktion wurde von allen Kammerräten unterstützt, mit Ausnahme der Grünen und einer FSG-Gegenstimme.

„Ich möchte in diesem Zusammenhang noch einmal betonen, dass wir Freiheitliche nicht gegen die Impfung sind, aber einen Impfzwang kategorisch ablehnen. Eine Impfpflicht würde die ohnehin aufgeheizte Stimmung noch weiter verschärfen und den Druck auf ca. 1,4 Millionen Österreicherinnen und Österreicher ins Unermessliche erhöhen. Es braucht gezielte und effektive Maßnahmen zum Schutz der bekannten Risikogruppen, die Erforschung weiterer Behandlungsmethoden, eine finanzielle und personelle Stärkung des Gesundheitssystems sowie einen Dialog auf Augenhöhe, mit allen Menschen, welche Bedenken gegen die aktuell zur Verfügung stehenden Impfstoffe haben. Die Eskalationsstrategie der Bundesregierung hat tiefe Gräben verursacht, welche schleunigst wieder zugeschüttet werden müssen“, erläutert Haslwanter abschließend.

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