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Haslwanter: „Geld für Tiroler statt illegaler Migranten“

FPÖ fordert Anti-Teuerungspaket und warnt vor Katastrophenwinter

„Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe einen Arbeitskreis“, so kommentiert der freiheitliche Sozialsprecher LAbg. KV Patrick Haslwanter die erste Sitzung des neuen Teuerungsrats der Landesregierung. Nachdem es gerade erst eine ergebnislose Arbeitsgruppe dazu gab, der auch LH Mattle vorstand, tagte nun ein der neue Teuerungsrat.

Für Haslwanter muss die Zeit der leeren Ankündigungen nun vorbei sein: „Die milden Temperaturen im Herbst waren eigentlich ein Segen und hätten notwendige Zeit für entlastende Maßnahmen geboten. Die Landesregierung hat sich aber weiterhin in Untätigkeit geübt, weshalb wir nun völlig unvorbereitet in die kalte Jahreszeit eintreten. Wenn die unsoziale Kühlschrankkoalition jetzt nicht in die Gänge kommt, wird das ein Katastrophenwinter“, so Haslwanter.

Vorschläge liegen viele auf dem Tisch. Haslwanter attestiert dem neuen Landeshauptmann eine massive Führungsschwäche und Entscheidungsscheue. „Allein von uns Freiheitlichen kamen schon im August 21 Punkte, wie das Land umgehend Entlastungen für die Tiroler umsetzen könnte. Es scheitert jetzt nur mehr am politischen Willen und Entscheidungskraft. Es scheint sich leider zu bewahrheiten, dass Mattle der schwächste Landeshauptmann ist, den Tirol je erlebt hat“, mein Haslwanter.

Haslwanter stört besonders, dass es der Landesregierung „offenbar nur mehr um die Unterbringung der illegalen Migranten geht und dabei die heimische Bevölkerung völlig außen vor gelassen wird. Während sich in Innsbruck die Obdachlosenheime füllen und der Mittelstand nicht weiß, wie er die Energiekosten für den Winter bezahlen soll, ist für die illegale Migration offenbar Geld genug da. LH-stv. Dornauer hat sich dem Problem der Migrantenunterbringung jedenfalls unverzüglich angenommen. Dafür bedurfte es offenbar keinem Rat. Dieses inländerfeindliche Verhalten gefährdet massiv unseren sozialen Zusammenhalt.“

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