„Tirols schwarzer AK-Präsident Erwin Zangerl sollte sich lieber über Entlastungsmaßnahmen und Steuersenkungen für die arbeitende Bevölkerung Gedanken machen, als neue Steuern wie eine Zuckersteuer einzufordern“, stellt der Freiheitliche AK-Vorstand und Gesundheitssprecher im Tiroler Landtag, LAbg. KR Patrick Haslwanter, in einer Stellungnahme fest. „Gerade in diesen Krisenzeiten wären neuerliche steuerliche Belastungen, wie eine Zuckersteuer, eine sozialpolitische Katastrophe, da diese insbesondere einkommensschwache Familien am härtesten treffen würde.“
Haslwanter begrüßt ausdrücklich jegliche Ernährungsaufklärungsmaßnahmen in den Kindergärten und Schulen, die ernährungsspezifische Fortbildung im Arbeitsleben und die korrekte Angabe des Nutri-Scores – der korrekten Nährwertkennzeichnung auf Lebensmitteln.
„Alle vorhin genannten Maßnahmen wären absolut sinnvoll und notwendig, um das Ernährungsbewusstsein zu stärken und die Erkrankungsrisken zu minieren, denn die Gesundheitskosten explodieren seit Jahren aufgrund fehlerhafter Ernährung“, erörtert Haslwanter abschließend.