15. Juni 2026 | Landtag, Nationalrat, Bezirke

Haslwanter: NEOS sollen sich für ihre Scheinheiligkeit und Doppelmoral klar entschuldigen!

NEOS beweisen bei Wiener Pride-Parade ihre Art von Moral und politischer Fairness – von der lautstarken KI-Warnung zur schmutzigen Diffamierung

Was die NEOS bei der Wiener Regenbogenparade abgezogen hätten, sei an Heuchelei und politischer Verlogenheit nicht mehr zu überbieten. Noch vergangene Woche in der Plenarsitzung des Nationalrats habe sich die pinke Fraktion ans Rednerpult gestellt und vor „KI-unterstütztem Rufmord“ und Deepfakes gewarnt. Wenn es aber darum gehe, Herbert Kickl, den Chef der stärksten Partei im Land auf einer öffentlichen Veranstaltung unter dem eigenen Parteilogo herabzuwürdigen, sei den pinken Moralaposteln offenbar jedes noch so schmutzige Mittel recht. Diese Partei sei am Boden und fertig!  

Der Tiroler FPÖ-Landesparteigeneralsekretär AK-Rat und LAbg. Patrick Haslwanter präzisiert: „Auch die Tiroler NEOS haben erst vor wenigen Wochen die FPÖ Tirol für den Einsatz von völlig harmlosen KI-generierten Bildern zur politischen Auseinandersetzung scharf kritisiert und groß ein Fairnessabkommen für die bevorstehende Landtagswahl in Tirol gefordert. Nun zeigen sie klar, wie man mit zweierlei Maß misst: Einerseits warnen sie scheinheilig vor Rufmord durch KI und Deepfakes, andererseits präsentieren sie auf ihrem offiziellen Pride-Truck ein herabwürdigendes, manipuliertes Sujet des FPÖ-Bundesparteiobmanns Herbert Kickl – im innigen Kuss mit Wladimir Putin – unter dem NEOS-Logo. Das ist die reinste Doppelmoral! Ich fordere die NEOS auf, sich für diese Doppelmoral zu entschuldigen. Wer selbst zu solchen Methoden greift, hat jedes Recht verloren, andere zu kritisieren. Die Tiroler sehen sehr genau, wer hier mit welchen Mitteln spielt.“

(Bild KI-generiert)

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