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14. Jänner 2026 | Landtag, Bezirke

Haslwanter: „Vom Hass getriebene Politiker gefährden die Demokratie und das friedliche Zusammenleben.“

„Mieser Faschist“-Skandalsager – FPÖ-Landesparteigeneralsekretär fordert sofortigen Rücktritt von Lucovic, dem Klubobmann der Grünen im Innsbrucker Gemeinderat.

Am Rande der Sondersitzung des Innsbrucker Gemeinderats, hat der Klubobmann der Innsbrucker Grünen, Dejan Lucovic, dem FPÖ-Gemeinderat Fabian Walch nicht nur den Handschlag verweigert, sondern ihm das „Allerschlechteste“ gewünscht, weil er ein „mieser Faschist“ sei. Lucovic selbst hat seine hasserfüllten Umgangsformen mit politisch Andersdenkenden in einem Instagram-Video in aller Öffentlichkeit geteilt: „Fabian Walch ist ein Faschist. Und mit Faschisten habe ich ganz einfache Umgangsformen. Kein persönlicher Umgang, ihnen das Schlechtmöglichste zu wünschen und sie politisch zu bekämpfen“, so Lucovic auf Instagram (https://www.instagram.com/reels/DTdAOsRjB86/). 

Für den Generalsekretär der FPÖ Tirol, KR LAbg. Patrick Haslwanter, ist Lucovic endgültig rücktrittsreif und Bürgermeister Anzengruber gefordert, die Zusammenarbeit mit den Grünen in Innsbruck gründlich zu hinterfragen. 

„Man muss schon vom blanken Hass getrieben sein, wenn man nicht einmal im Stande ist, seinem politischen Mitbewerber ein Mindestmaß an Respekt zukommen zu lassen. Dass Lucovic seine hasszerfressenen Umgangsformen auch noch in aller Öffentlichkeit versucht zu normalisieren und andere Menschen damit indirekt auffordert, es ihm gleich zu tun, hat ihn für jegliche Aufgabe auf politischer Ebene disqualifiziert“, erörtert Haslwanter, der in diesem Zusammenhang erinnert, dass Mandatare und Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen Opfer und Zielscheibe von – nicht nur verbalen Anfeindungen – werden, und Einrichtungen der FPÖ Tirol regelmäßig Zielscheibe von Vandalenakten werden. 

Nachdem davon auszugehen ist, dass die Grünen in dieser Angelegenheit uneinsichtig sind, ist jetzt Bürgermeister Johannes Anzengruber gefordert, dass dieser zur Schau gestellte Hass seines Koalitionspartners nicht ohne Konsequenzen bleibt. 

„Anzengruber ist als Bürgermeister nicht nur für das politische Klima im Gemeinderat verantwortlich, sondern hat alles in seiner Macht stehende zu unternehmen, um ein friedliches und respektvolles Zusammenleben in der Stadt Innsbruck zu ermöglichen. Spätestens jetzt muss ihm klar sein, dass sein Koalitionspartner genau Gegenteiliges bewirkt. Abgesehen davon erinnere ich Anzengruber daran, dass er ohne die Unterstützung der FPÖ-Wähler, niemals Bürgermeister der Stadt Innsbruck geworden wäre“, fügt Haslwanter abschließend an.

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