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Hauser: „Auch nach der heutigen aktuellen Fragestunde werden die privaten Vermieter von Ferienwohnungen nicht nach dem Härtefallfonds entschädigt.“

Die Ungleichbehandlung der private Vermieter von Ferienwohnungen in Relation zu bäuerlichen Vermieter von Ferienwohnung wird nicht nachvollziehbar aufrechterhalten.

In der heutigen Fragestunde an den Bundeskanzler Kurz fragte der freiheitliche Tourismussprecher den Bundeskanzler, ob die privaten Vermieter von Ferienwohnung im Rahmen des häuslichen Zu- und Nebenerwerbs mit maximal zehn Betten endlich im Härtefallfonds gleich wie zum Beispiel Urlaub am Bauernhof entschädigt werden. „Leider wird die Ungleichbehandlung von privaten Vermietern von Ferienwohnung in Relation zu bäuerlichen Vermietern von Ferienwohnungen, was sicherlich auch dem verfassungsrechtlich geschützten Gleichheitsgrundsatz widerspricht, beibehalten“, so der Tourismussprecher der FPÖ. „Ich werde weiterhin diese große Ungleichbehandlung thematisieren“, betonte Hauser und möchte dieselbe Regelung wie für die bäuerlichen Vermieter. „Die Entschädigung der bäuerlichen Vermieter von Ferienwohnung unterstütze ich voll und ganz!“

Der Obmann des parlamentarischen Tourismusausschusses weist immer wieder darauf hin, dass besonders im ländlichen Raum der häusliche Zu- und Nebenerwerb im Rahmen der Privatvermietung von großer Bedeutung sei. „Ich werde dieses Thema weiterhin verfolgen, leider habe ich heute vom Bundeskanzler keine positive Antwort erhalten!“, so Hauser.

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