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24. September 2020 | Nationalrat, Gesundheit, Innenpolitik, Tourismus

Hauser: „Schwarz-grüne Ankündigungen zum Wintertourismus sind weder Fisch noch Fleisch.“

Stärkung des Eigenkapitals notwendig, damit die Betriebe in dieser unsicheren Zeit überhaupt eine Chance zum Überleben haben.

„Und für dieses heute präsentierte Konzept für den österreichischen Wintertourismus haben Bundeskanzler Sebastian Kurz, Ministerin Elisabeth Köstinger und Co. nun über drei Monate gebraucht. Diese Ankündigungen sind weder Fisch noch Fleisch und sind ‚No na ned-Maßnahmen‘ – diese schwarz-grüne Inkompetenz tut schon körperlich weh“, kritisierte heute der freiheitliche Tourismussprecher NAbg. Mag. Gerald Hauser.

„Diese schwarz-grüne Regierung ist noch immer nicht in der Lage, klare, praktikable und hilfreiche Konzepte für den Wintertourismus zu präsentieren. Dieses chaotische Sammelsurium hilft weder den heimischen Tourismusbetrieben noch werden diese schwammigen Ankündigungen mehr Winterurlauber nach Österreich bringen. Unsere Tourismusbetriebe brauchen Planbarkeit, eine gewisse Vorbereitungszeit und letztendlich auch Sicherheit, aber mit diesem nebulosen Konzept von Schwarz und Grün wird das bei weitem nicht erreicht werden können“, kritisierte der FPÖ-Tourismussprecher.

„Da die Planbarkeit im Tourismus derzeit sehr schwierig ist und die ÖVP-geführten Landesregierungen im Westen unverhältnismäßige Aktionen gesetzt haben, sind die heimischen Betriebe permanent von dieser schwarz-grünen Chaospolitik und den Virologen abhängig. In dieser prekären Situation wäre es notwendig, endlich eine Stärkung des Eigenkapitals zu machen, damit die Betriebe in dieser unsicheren Zeit überhaupt eine Chance zum Überleben haben“, forderte Hauser. „Über diese Maßnahmen werden wir im nächsten Tourismusausschuss noch reden müssen – weil so kann man das nicht stehenlassen“, betonte Hauser.

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