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Kofler: „Die FPÖ ist die einzige Partei, die sich gegen den Asylanten-Tsunami und unkontrollierten Zuzug von jungen Männern aus moslemischen Staaten stellt.“

Tiroler VSSTÖ Vorsitzender nahm an Hausbesetzung teil. FPÖ und RFS fordern Distanzierung von SPÖ-Chef Dornauer.

„Man darf die linken Anarchisten nicht salonfähig machen“, stellt die Obfrau des RFS und Landtagsabgeordnete, Gudrun Kofler bezugnehmend auf die Hausbesetzung in der Tiroler Landeshauptstadt am vergangenen Samstag fest. Grund dafür sind Fotos, auf denen der amtierende Tiroler VSSTÖ Vorsitzende bei der fragwürdigen Veranstaltung zu sehen ist. „Ich erwarte mir schon eine klare Distanzierung von SPÖ-Chef LH-Stv. Georg Dornauer, denn es kann nicht sein, dass eine Regierungspartei sich mit solchen Personen abgibt“, hält Kofler fest, die vor Zuständen wie in Hamburg, Berlin und anderen europäischen Städten warnt. „Die Hausbesetzung darf sich nicht wiederholen, da ist auch die Exekutive massiv gefordert, solchen Treiben - bereits im Vorfeld - ein sofortiges Ende zu bereiten.“

Für die FPÖ-Abgeordnete ist das Geschehen am Wochenende der klare Beweis dafür, dass „die FPÖ die einzige Partei ist, die sich gegen den Asylanten-Tsunami und unkontrollierten Zuzug von jungen Männern aus moslemischen Staaten stellt. Wir sind der Garant, dass Tirol nicht das Armenhaus Österreichs wird, denn die Kosten für die Scheinasylanten steigen täglich, und auf der anderen Seite kann sich die heimische Bevölkerung das Heizen und den Strom nicht mehr leisten“, stellt Kofler dezidiert fest.

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