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Kofler: „Keine Verhandlungen mit linken Klima-Terroristen!“

Freiheitliche Studenten fordern, linke Querulanten konsequent der Uni zu verweisen!

Am gestrigen Mittwoch, den 16.11.2022, kam es österreichweit zu noch immer andauernden Besetzungen von Hörsälen durch Klimaaktivisten der Aktion „Erde Brennt“ – betroffen sind vor allem die Universitäten Wien, Salzburg und Innsbruck. „Wir verurteilen diese Aktionen aufs schärfste!“, stellt LAbg. Gudrun Kofler, Bundesobfrau des Ring Freiheitlicher Studenten (RFS), klar, denn für sie steht fest: „Wir können und sollen – gerade an den Universitäten – über alles sachlich diskutieren, aber Hörsäle zu kapern und damit den ordentlichen Universitätsbetrieb zu sabotieren, geht eindeutig zu weit und ist nicht tragbar!“

Bereits 2009 wurden bei der Aktion „Uni Brennt“ Hörsäle besetzt – teilweise über mehrere Monate hinweg. Und auch in den vergangenen Wochen machten Klimademonstranten unter anderem mit Aktionen wie dem Beschmieren von Kunstwerken und Ankleben auf Straßen mit dadurch verursachten Blockaden von Rettungswägen vor allem negativ auf sich aufmerksam. „Solche und ähnliche Aktionen nun auch an unseren Universitäten zu forcieren, ist klar zu verurteilen. Denn was hier stattfindet, ist kein wissenschaftlicher Diskurs wie er an Unis gehört, sondern Vandalismus und Besitzstörung und das sind strafbare Handlungen und haben damit keine Legitimation“, befindet Kofler. „Auch dass sich unter die Besetzer teilweise bekannte Gesichter der linksradikalen Szene mischen, sehen wir mit großer Besorgnis, denn wir wissen ja bereits von vergangenen Aktionen, dass diese auf Krawall gebürstet sind“, so die RFS-Obfrau.

Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) solidarisierte sich bereits mit dieser Aktion und sicherte Unterstützung zu. „Das zeigt wieder einmal, dass die links geprägte ÖH den Weg des Diskurses längst verlassen hat und nur mehr mit radikalen Aktionen auf sich aufmerksam macht“, erklärt Kofler, die die ÖH dazu anhält, sich um die tatsächlichen Anliegen der Studenten zu kümmern, die vor allem „in der möglichst raschen und erfolgreichen Absolvierung ihres Studiums liegen. Wenn nun der ordentliche Universitätsbetrieb derart gestört wird, wird den Studenten damit nur zusätzlich das Leben schwer gemacht.“

Die derzeitigen Aktionen sieht Kofler vor allem auch darum kritisch, da diese ihrer Meinung nach auch sachlich nicht gerechtfertigt sind. „Die Klimaterroristen sprechen hier davon, dass Österreich eines der ‚Verursacherländer der Klimakrise‘ ist. Das zu behaupten, obwohl wir gerade mal 0,22% des weltweiten CO2-Ausstoßes verursachen, ist geradezu witzlos. Wir tun in Österreich schon sehr viel für den Klimaschutz. Wenn die größten Emissionsverursacher wie China, USA und Indien auch nur einen Bruchteil dessen tun würden, hätten wir keine Probleme“, erklärt Kofler. „Wenn es nach den Linken geht, soll Österreich immer die ganze Welt retten, gleich ob es da nun um die Asyl- oder die Klimapolitik geht. Dass wir das als Land mit einer Fläche von etwa 83.000 km2 und 8,9 Millionen Einwohnern aber nun mal einfach nicht können, wird beharrlich ignoriert“, so die RFS-Obfrau.

„Diese Absurditäten müssen endlich ein Ende haben! Die Studenten haben es ohnehin schon schwer genug. Wenn nun auch noch Hörsäle besetzt werden und dadurch keine Lehrveranstaltungen stattfinden können, wird ihnen der Studienalltag nochmal erschwert. Das darf nicht sein!", so Kofler, die daher abschließend fordert, "dass die Hörsäle umgehend geräumt werden und sichergestellt wird, dass derartige Störaktionen in Zukunft nicht mehr den Universitätsalltag stören."

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