Die heutige Berichterstattung über brutalere Gewalt und radikale Vorfälle an Tiroler Schulen bis hin zu schweren Körperverletzungen ist ein Alarmsignal und eine Entwicklung, auf die die FPÖ schon lange hinweist. Statt endlich zu handeln, lenkt die Bildungsdirektion von ihren eigenen Verfehlungen ab und behauptet, die Schüler würden einfach „radikaler“. Das ist zynisch und unverantwortlich“, kritisiert die Tiroler FPÖ LAbg. und Bildungssprecherin Gudrun Kofler, BA.
Die offizielle Antwort der Bildungsdirektion auf die schriftliche Anfrage der FPÖ mache die dramatische Realität schonungslos deutlich: Die Zahl der Suspensionen an Tiroler Pflichtschulen ist zwischen dem Schuljahr 2019/20 und 2024/25 von 46 auf 160 explodiert: ein Anstieg von 247,8 Prozent!. In den Mittelschulen stieg sie von 33 auf 101 Fällen, in den Volksschulen von 5 auf 26. Im laufenden Schuljahr 2025/26 sind es bereits im ersten Semester 49 Fälle. Rund 60 Prozent der Vorfälle betreffen körperliche Gewalt. Die Opfer sind vor allem österreichische Kinder, wie auch ein verzweifelter Vater aus Schwaz schreibt, dessen 11-jährige Tochter seit Wochen von zwei Mädchen mit Migrationshintergrund (12 und 13 Jahre) bedroht, verprügelt und gewürgt wird. Trotz Anzeige, Polizei und Gesprächen mit der Direktion wurden die Täterinnen lediglich für 10 Tage suspendiert und eine kehrte danach in die Schule zurück. Die psychische Belastung für das Mädchen ist enorm.
Kofler weiter: „Die Bildungsdirektion verweigert jede Auskunft über Alter, Herkunft oder Migrationshintergrund der Täter. Gleichzeitig schließt sie einen „Kausalzusammenhang zwischen hohen Suspensionszahlen und hohen Migrantenzahlen in Tirols Klassenzimmern“ kategorisch aus. Das ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern nichts anderes als eine politische Schutzbehauptung!. Man sammelt die Daten ganz bewusst nicht, um die unangenehme Wahrheit nicht zugeben zu müssen.“. Statt Verantwortung für das eigene Versagen zu übernehmen, schiebe die Bildungsdirektion Corona, „soziale Schwierigkeiten“ und „globale Krisen“ vor. Dabei zeige die Realität: Wo Massenzuwanderung ohne Integrationswillen und ohne klare Regeln stattfinde, entstehen Parallelgesellschaften, auch in den Klassenzimmern.
Pädagogen werden alleingelassen, einheimische Kinder zum Opfer gemacht. Kurze Suspendierungen von ein bis vier Wochen (Durchschnitt zwei Wochen) und danach zurück in dieselbe Klasse sind keine Lösung, sondern ein Freifahrtschein für Wiederholungstäter. Gudrun Kofler, FPÖ-Bildungssprecherin Tirol, fordert klare Konsequenzen:
- Sofortige und dauerhafte Trennung gewalttätiger Schüler von ihren Opfern, notfalls durch Schulwechsel oder Unterbringung in speziellen Einrichtungen.
- Verpflichtende Erhebung des Migrationshintergrunds bei allen Suspensionen und Gewaltvorfällen.
- Konsequente Zusammenarbeit mit Polizei und Jugendgerichtsbarkeit – Minderjährigkeit darf kein Freibrief für brutale Gewalt sein.
- Null-Toleranz-Politik gegenüber extremistischem und menschenverachtendem Verhalten, egal aus welcher Richtung.
- Stärkung der Rechte von Lehrern und Schulleitern, um den Unterrichtsfrieden wiederherzustellen.
„Unsere Kinder haben ein Recht auf eine sichere Schule. Die schwarz-rote Bildungspolitik hat dieses Recht verspielt. Statt weiter zu verharmlosen und zu verdrängen, braucht es jetzt den Mut zur Wahrheit und zu harten Konsequenzen. Die FPÖ wird nicht ruhen, bis österreichische Kinder in Tirols Schulen wieder angstfrei lernen können!“, so Kofler abschließend.