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08. April 2021 | Innsbruck, FPÖ, Bauten, Innenpolitik

Kunst: „Was ist mit dem Erhebungsinstrument, womit man allfällige Airbnb Angebote beobachten und auch überprüfen kann, das vom Städtebund als Service der Stadt Innsbruck zur Verfügung gestellt wurde.“

FPÖ kritisiert, dass städtische Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der Kurzzeitvermietungen über Internetplattformen letztmals im Juli 2019 getagt hat.

„Dass die Landeshauptstadt Innsbruck ein Problem in der Kurzzeitvermietung von Wohnraum wie beispielsweise Airbnb hat, ist bekannt, aber wissen die Innsbruckerinnen und  Innsbrucker, dass es dazu eine städtische Arbeitsgruppe gibt, die durch den Stadtsenat vertretenen Gemeinderatsfraktionen besetzt ist, eher nicht“, hält FPÖ-Gemeinderat Andreas Kunst in einer Aussendung fest. Er kritisiert, dass unter der grünen Sitzungsleitung die letzte Sitzung am 9 Juli 2019 stattgefunden hat, obwohl Innsbruck immer noch ein ernst zu nehmendes Problem mit Airbnb hat.

„Außer einer Aussendung vom Herrn Bürgermeister Georg Willi an alle IIG Mietern, dass das Untervermieten verboten ist, habe ich noch nichts vernommen“, folgert Kunst, der die Frage stellt: „Was ist mit dem Erhebungsinstrument, womit man allfällige Airbnb Angebote beobachten und auch überprüfen kann, das vom Städtebund als Service der Stadt Innsbruck zur Verfügung gestellt wurde.“

„Anstatt sich mit Projekten zu beschäftigen, die die Grünen selbst im Arbeitsübereinkommen unterschrieben haben, sollen sie endlich die Arbeit wieder in der Arbeitsgruppe aufnehmen und baldigst eine Sitzung einberufen, um weitere Schritte zum Schutzes des Wohnraums zu erarbeiten“, fordert das freiheitliche Mitglied in der spezifischen Arbeitsgruppe, Gemeinderat Kunst.

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