Immer wieder wird uns von der Caprese-Regierung vorgebetet wie viele Wohnungen in Innsbruck doch leer stehen. Die Wohnungen unter städtischer Vergabe werden jedoch immer wieder ignoriert, wie der Bundesrechnungshofbericht aufdeckt. 531 Stadtwohnungen die leer stehen sind in etwa 13% des gesamten Leerstandes", was FPÖ-Stadtrat Markus Lassenberger so nicht dulden kann.
Die Hausaufgaben werden einfach nicht gemacht. Bereits im Jahr 2023 und 2024 deckten Anfragen im Gemeinderat auf, dass sehr viele Wohnungen leer stehen. Damals wurde schon betont, dass man sich darum kümmern werde. Bis dato hat man aber das Gefühl, dass man mehr damit beschäftigt ist, alle anderen für den Leerstand verantwortlich zu machen, nur nicht die Stadt selbst. So einfach kann man sich aber nicht wegducken. Der Bundesrechnungshofbericht ist eine Bankrotterklärung der städtischen Wohnungspolitik", findet Lassenberger klare Worte an den Bürgermeister Anzengruber sowie den zuständigen Vizebürgermeister Willi.
Für die FPÖ ist eindeutig die Stadtregierung in der Verantwortung schnellstmöglich mit den gemeinnützigen Bauträgern Verbesserungen auf den Weg zu bringen, damit die Vergabe schnell und präzise funktioniert. „Weiters muss man endlich klar aussprechen, dass sehr viele Wohnungen an Drittstaatsangehörige vergeben werden. Ein Umstand den wir als FPÖ und sehr viele Bürger nicht akzeptieren wollen", findet Lassenberger, der abschließend anmerkt: „Mehrere Versuche diesen Umstand nach rechtlicher Klärung zu ändern, misslangen jedoch am Willen der jeweiligen Stadtregierungen wie man auch in diesem Fall der 531 leerstehenden Wohnungen sieht.“