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Lassenberger: „Beim ‚Jetzt red ́i‘ Stand der Fraktion FPÖ Rudi Federspiel im Innsbrucker O-Dorf war die fehlende Durchmischung bei der Vergabe von städtischen Wohnungen das meist angesprochene Thema.“

FPÖ fordert Parkautomaten im O-Dorf, die Gratisparktickets ausgeben, die nur einen Tag gültig sind, um Dauerparker loszuwerden. Zugleich will man sich der Problematik der Dauerparker in den Industrie- und Gewerbegebieten der Landeshauptstadt verstärkt widmen.

Bestätigt in der Kritik zeigt sich der Innsbrucker FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger darüber, dass „es im O-Dorf zu massiven Konflikten aufgrund der fehlenden Durchmischung kommt.“ Beim „Jetzt red ́i“ Stand der Gemeinderatsfraktion FPÖ Rudi Federspiel am DDr. Lugger Platz im O-Dorf am vergangenen Freitag sei die fehlende Durchmischung bei der Vergabe der Wohnungen eines der meist angesprochenen Themen gewesen. „Die Menschen im O-Dorf wollen nicht das Gefühl haben, dass sie zu Außenseitern werden. Ihr Stadtteil liegt ihnen am Herzen, und so soll es auch bleiben,“ hält Lassenberger fest und ergänzt: „Deshalb hat die FPÖ Rudi Federspiel schon mehrmals versucht die Vergaberichtlinien der Stadt mittels Antrag zu ändern. Leider scheiterte das immer aufgrund fehlender Mehrheiten.“


Der FPÖ-Vizebürgermeister konkretisiert: „Wir werden aber einen neuen Anlauf starten, denn auch bei der Besiedelung vom Campagne-Areal hört man, dass es zu einer Ghetto-Bildung kommen wird, wenn man nicht rasch die Vergabekriterien ändert.“ Lassenberger verweist darauf, dass bei der FPÖ-Aktion am Freitag das Thema Dauerparker kein Thema bei den Besucherinnen und Besucher war. „Wenn im O-Dorf, wie immer gesagt wird, sozial schwächere Menschen wohnen, sollte ihnen allerdings nicht noch Steine in den Weg gelegt werden und zusätzliche Gebühren fürs Parken eingehoben werden.“ Mit Automaten die Gratisparktickets ausgeben, die nur einen Tag gültig sind, könne man viele Dauerparker loswerden. „Man müsste sich die Mühe machen und täglich dort ein neues Ticket lösen. Dabei darf man aber nicht außer Acht lassen, dass in den Industrie- und Gewerbegebieten der Landeshauptstadt Dauerparker ein viel größeres Problem darstellen, dieser Thematik wollen wir Freiheitliche uns verstärkt widmen.“

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