14. August 2026 | Bezirke

Lassenberger & Dengg: „Das Referat Wohnungsvergabe des Magistrats ist eine Dauerbaustelle der linkslinken Stadtregierung.“

Alarmierendes Schreiben der Tiroler Landesvolksanwältin bestätigt enorme Missstände im Rathaus. Intransparenz und allfällige Freunderlwirtschaft muss abgestellt werden.

Das Schreiben der Landesvolksanwältin Dr. Doris Winkler-Hofer bezüglich Feststellung eines Missstandes bei der Wohnungsvergabe der Stadt Innsbruck ist für FPÖ-Stadtrat Markus Lassenberger und die FPÖ-Klubobfrau im Innsbrucker Gemeinderat, Andrea Dengg, mehr als ein Alarmsignal aufgrund der massiven Missstände im Innsbrucker Rathaus. „Es muss weit kommen, dass die Landesvolksanwaltschaft einen offenen Brief an Bürgermeister Mag. Johannes Anzengruber richtet, welcher auch allen Fraktionen im Tiroler Landtag zur Kenntnis gebracht wurde“, schildern Lassenberger und Dengg.

Kritikpunkt von Dr. Winkler-Hofer ist die Tatsache, dass „das Referat für Wohnungsvergabe, die öffentlich-rechtliche Auskunftspflicht verletzt, da das Referat die verfassungskonformen Befugnisse der „Landesvolksanwaltschaft permanent negiert.“

Für Lassenberger muss Bürgermeister Anzengruber diese Missstände sofort beheben. „Die Belastung der Mitarbeiter gerade bei der Wohnungsvergabe ist enorm, und diese Problematik ist auch dem Bürgermeister bekannt, daher muss er einschreiten, er ist für die Personalangelegenheiten zuständig, das Referat Wohnungsvergabe ist ja nicht erst seit kurzem ein negativer Hotspot der linkslinken Stadtregierung.“

Und Dengg geht noch weiter, und richtet eine Frage am Ende der Stellungnahme: „Auch der grüne Vizebürgermeister Georg Willi versteckt sich bekanntlich hinter dem Argument des Datenschutzes, dabei könnten die Namen der Wohnungswerber ja aber geschwärzt werden. Die Stadtregierung schreibt sich Transparenz auf die Fahnen, und handelt aber intransparent, da ergibt sich schon die Frage: Hat Willi etwas zu verheimlichen, bzw. werden am Ende sogar gewisse Personen bevorzugt?“

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