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Lassenberger: „Der Innsbrucker FPÖ ist es gelungen, den Bund davon zu überzeugen, dass Gelder für eine fragwürdige Impfkampagne, nun für den Kampf gegen die Teuerungswelle eingesetzt werden.“

Innsbruck bekommt vom Bund 1,23 Millionen Euro für Personen, die sich das Heizen und die horrenden Stromkosten nicht mehr leisten können.

Innsbrucks FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger zeigt sich absolut erfreut darüber, dass der Antrag der FPÖ, bezüglich Umverteilung der Bundesgelder bzgl. einer fragwürdigen Covid-19-Impfkampgne, welcher am 10.08.2022 im Innsbrucker Stadtsenat eingebracht und angenommen wurde, nun Früchte trägt. „Es ist nämlich gelungen den Bund davon zu überzeugen, dass man die 1,23 Millionen Euro, die für die Stadt Innsbruck zur Verfügung stehen, anstatt für eine übertriebene Impfkampagne, nun zur Bekämpfung der Teuerungswelle Verwendung finden“, erläutert Lassenberger.

Nun müsse man sich rasch Gedanken machen, wo man diese Finanzspritze des Bundes am besten einsetze. „Es gäbe schon, wie im ersten städtischen Teuerungspaket ausverhandelt, genügend Möglichkeiten den Menschen unter die Arme zu greifen. Vor allem im Bereich der Preissteigerung bei Energie ist nun Potential zum Ausgleich vorhanden“, konkretisiert der FPÖ-Vizebürgermeister, der anfügt: „Es war richtig, dem Antrag des grünen Bürgermeisters, Georg Willi, im Stadtsenat nicht zu folgen, denn sonst wäre das Geld schon sinnlos ausgegeben und nichts wäre mehr vorhanden.“

Lassenberger verweist darauf, dass die Innsbrucker FPÖ nun einen Antrag im Gemeinderat einbringen wird, damit die Gelder, die am meisten von der Teuerungswelle betroffenen Gemeindebürgerinnen und Bürger, auch ausbezahlt bekommen.

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