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27. August 2021 | Innsbruck, FPÖ, Innenpolitik, Wirtschaft

Lassenberger: „Die Abwanderung von Firmen muss dringend hintangehalten werden.“

Über veröffentlichte Studie von Architekt Lorenz für das Gewerbegebiet Arzl/Mühlau für die zukünftige Entwicklung muss nachgedacht werden.

„Die Abwanderung von Firmen muss dringend hintangehalten werden“, ist sich Innsbrucks FPÖ-Vizebürgermeister, Markus Lassenberger, sicher. Es bedürfe deshalb sofortiger politischer Maßnahmen, denn als wesentliche Triebfeder einer Stadt sieht Lassenberger die ansässigen Firmen und Gewerbebetriebe.


„Sie leisten nicht nur durch ihre Kommunalsteuer vieles für die Stadt Innsbruck, sondern sorgen vor allem für Arbeitsplätze, meist für die ansässige Bevölkerung. Dies erzeuge Wohlstand der dann wiederum als Wertschöpfung in die Wirtschaft zurückfließt. Dieser Kreislauf darf durch die Abwanderung von Betrieben nicht geschwächt werden“, ergänzt Lassenberger und folgert: „Darum ist es wichtig, vor allem das Gewerbegebiet Arzl/Mühlau sowie die Rossau stetig weiter zu entwickeln, und das so rasch als möglich.“


Für Innsbrucks Vizebürgermeister Lassenberger muss es deshalb auch möglich sein darüber nachzudenken eine bekannte Studie von Architekt Lorenz für das Gewerbegebiet Arzl/Mühlau für die zukünftige Entwicklung nochmals in Betracht zu ziehen. „Warum nicht dort wohnen, wo man arbeitet“, so Lassenberger abschließend.

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