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Lassenberger: „Es wurde zum Personal kein einziger Hinweis, der auf etwaige Entlassungen aufgrund der Änderungen im Dienstpostenplan fußt getätigt.“

Innsbrucks FPÖ-Vizebürgermeister berichtet über Informationsveranstaltung zum städtischen Doppelbudget.

Überrascht und erfreut zeigt sich FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger nach der gestrigen Informationsveranstaltung zum Doppelbudget, nachdem von eventuellen Entlassungen bzw. Kündigungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter plötzlich keine Rede mehr war. „Bei der am Dienstagabend einberufenen Informationsveranstaltung durch Bürgermeister Georg Willi referierten die Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter und die Amtsvorstände zu den geforderten Budget- und Personalabänderungen für die Jahre 2022 und 2023 in finanzieller wie personeller Hinsicht. Dabei ergab sich beim Personal kein einziger Hinweis, der auf etwaige Entlassungen aufgrund der Änderungen im Dienstpostenplan beruht“, was Lassenberger nach der medial angekündigten „Kündigungswelle“ des Herrn Bürgermeisters überraschte.

„Auch auf mehrfache Frage von verschiedenen Fraktionen, ob Entlassungen stattfinden müssten, reagierte der Bürgermeisters wortkarg und verwies auf eine schriftliche Beantwortung in den nächsten Tagen“, schildert Lassenberger, der anfügt: „Es ist anzunehmen, dass der Dienstpostenplan der vergangenen Jahre, welcher ja vom Gemeinderat für das Folgejahr beschlossen wird, vom Bürgermeister sowie dem Personalamt eingehalten wurde, und nicht mehr Menschen im Magistrat eine Anstellung gefunden haben, als beschlossen wurde. Somit verliert nach der gestrigen Informationsveranstaltung auch niemand seine Arbeitsstelle.“

Auch zu den finanziellen Abänderungen habe es keine Neuigkeiten gegeben. „Scheinbar ist der Abänderungsantrag, der von einer Mehrheit von Mandataren getragen ist, so gut ausgearbeitet und zukunftsfit, was auch Dr. Franz Danler, Geschäftsführer der IIG, in Bezug auf die zusätzlichen 3,6 Millionen für den Ausbau klimafitter Bildungseinrichtungen bestätigte, dass er durchgeht. Für die FPÖ Rudi Federspiel ist jedenfalls klar, man ist mit diesen Vorschlägen am richtigen Weg für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker.“

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