„Den jüngsten Entwicklungen in der Drogenszene vor allem aus dem marokkanischen Raum muss unverzüglich Einhalt geboten werden!“, kommentiert FPÖ-Stadtrat Markus Lassenberger die jüngsten Berichte über die Dealer-Szene und erinnert: „Wir können uns noch genau daran erinnern, wo die Drogenszene in Innsbruck unter marokkanischer Hand war. Stadtparteiobmann Rudi Federspiel ist damals schon massiv dagegen aufgetreten und hat vom marokkanischen Botschafter bis zum Innenministerium alles mobilisiert, um diese kriminellen Gruppen aus Innsbruck zu verbannen. Dies gelang auch ab 2017 unter Innenminister Herbert Kickl. Leider haben seine ÖVP-Nachfolger dann die Erfolge wieder verspielt, weshalb nordafrikanische Gruppen nun scheinbar wieder ihr Unwesen treibt.“
Für die FPÖ ist das Problem aufgrund bewussten Wegsehens durch die politischen Verantwortungsträger hausgemacht. „Neben den letzten Messerattacken kommt nun auch wieder das Drogenproblem mit der Nordafrikanerszene zum Vorschein. Das brauchen wir in Innsbruck nicht“, so Lassenberger unmissverständlich. „Ich möchte mich deshalb für das Einschreiten der Polizei bedanken, die hier die notwendigen Schritte setzt, aber auch eisern daran festhält, damit sich die Vergangenheit nicht wiederholt“, lobt Lassenberger die Polizei.
„Innsbruck hat ein Drogenproblem, das steht fest, es ist aber kein Naturgesetz“, so Lassenberger, der abschließend festhält: „Wenn Politik und Polizei gemeinsam dagegen vorgehen, können wir wieder ein lebenswertes und sicheres Innsbruck ohne massive Drogenprobleme bekommen.“