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Lassenberger: „Finanzieller Sparkurs beim städtischen Straßendienst macht sich dramatisch bemerkbar.“

FPÖ-Stadtrat verweist darauf, dass zu wenig Personal, defekte oder gar fehlende eigene Arbeitsmaschinen und Räumfahrzeuge der Grund sind, warum kein funktionierender Straßendienst in Innsbruck gewährleistet ist.

„Ein Totalchaos“, so beschreibt FPÖ-Stadtrat, Markus Lassenberger, die Straßensituation in der Tiroler Landeshauptstadt: „Die Schneefälle am Donnerstag führen immer noch zu massiven Problemen, nicht nur die Straßen auch die Gehwege sind in einem schlechten Zustand, vor allem für ältere Personen und Menschen mit Behinderungen ist ein Fortkommen oftmals unmöglich“, erläutert Lassenberger, der anfügt: „Scheinbar ist es dem Bürgermeister, Georg Willi, als Ressortverantwortlichen ein Vorankommen in der Stadt Innsbruck, ob zu Fuß, per Fahrzeug oder öffentlichem Verkehrsmittel völlig egal, denn ansonsten hätte er frühzeitig Maßnahmen getroffen, um dem Schneechaos, durch den schon lange angekündigten Niederschlag, Einhalt zu gebieten.“

Der FPÖ-Politiker ergänzt: „Zu wenig Personal, defekte oder gar fehlende eigene Arbeitsmaschinen und Räumfahrzeuge sind der Grund, warum kein funktionierender Straßendienst gewährleistet ist, der finanzielle Sparkurs mach sich dramatisch bemerkbar“, so Lassenberger, der in diesem Zusammenhang den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Straßendienst dankt, die in den letzten 48 Stunden im Dauereinsatz waren und sind. Der FPÖ-Stadtrat nimmt wiederholt Bürgermeister Willi in die Pflicht: „Anstatt vor dem Neujahrswechsel noch in bürgermeisternahen Büros A und B Stellen auszuschreiben, und zu besetzen, hätte man besser dort nachbesetzt, wo wir die Arbeitskräfte dringend brauchen, nämlich beim Straßenbetrieb.“

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