04. September 2026 | Bezirke

Lassenberger: „Innsbrucker Abzockpolitik muss umgehend enden!“

FPÖ fragt sich, ob die Innsbrucker Stadtregierung nun wieder über die Hintertür die Parkgebühren erhöhen wollte?

Wie nun medial bekannt wurde, stoppt Landeshauptmann Mattle die Begutachtung zum Tiroler Parkabgabengesetz und spricht sich für die Beibehaltung der Höchstgebühr von 1,10 Euro pro halber Stunde und gegen eine Erhöhung aus. „Wie es scheint, war vor allem die Stadt Innsbruck und somit die Stadtregierung bestehend aus JA, Grüne und SPÖ die treibenden Kräfte hinter einer möglichen Erhöhung auf über 2 Euro pro halber Stunde", ist FPÖ-Stadtrat Markus Lassenberger empört und verweist auf die kürzliche Ausweitung der Parkzonen und Gebührenpflichtzeiten der Stadtregierung.

„Es scheint, als bekämen der Innsbrucker Bürgermeister Anzengruber und seine rot-grünen Erfüllungsgehilfen den Hals nicht voll, wenn die medial kolportieren Aussagen des Landeshauptmanns der Wahrheit entsprechen. Wieder soll über die Hintertür der Steuerzahler und PKW-Benutzer zur Kasse gebeten werden. Hat man mit den ohnehin schon massiven Gebührenerhöhungen, die jährlich über das Budget der Stadt beschlossen werden, nicht genug? Wann will diese Stadtregierung endlich den Rotstift ansetzen?", fragt sich Lassenberger?

Wollte die Innsbrucker Stadtregierung nun wieder über die Hintertür die Parkgebühren erhöhen?", fragt sich Lassenberger und meint: „Man versucht, mit dieser linken Politik die Steuerzahler um ihr letztes Geld zu bringen, und die Autofahrer aus der Stadt zu verdrängen, und das mit allen Mitteln. Diese Politik konnte nur durch den angeblich parteilosen Bürgermeister Anzengruber in Innsbruck Einzug halten, der den Linken nun Tür und Tor öffnete. Die Abzockpolitik in Innsbruck muss umgehend enden!", schließt Lassenberger.

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