24. Juli 2026 | Bezirke

Lassenberger: „Innsbrucks Baustellenmanagement ist kopflos“

FPÖ kritisiert Baustellenchaos in der Landeshauptstadt

Die Baustellen-Situation in Innsbruck verärgert sehr viele Bürger und Pendler sowie die

Freiheitlichen. „Wenn man glaubt, eine geregelte Baustelle zu finden, dann wird man

vergebens suchen. Das Baustellenmanagement ist völlig kopflos", so FPÖ-Stadtrat

Markus Lassenberger, der weiter ausführt: „Die Situation, die wir in Innsbruck schon

seit langem vorfinden, ist unserer Stadt unwürdig. Menschen suchen vergeblich nach

Ersatzhaltestellen der IVB, Pendler müssen teils massive Umwege auf sich nehmen, um

in die Arbeit zu kommen, und Fußgänger müssen nach sicheren Überquerungen

suchen."  

Für die FPÖ ist das eine Verhöhnung der Bürger und Steuerzahler. „Das ist in keinem

Fall das, was sich die FPÖ von einem Baustellenmanagement erwartet. Noch dazu

kommt, dass gefühlt an jeder Ecke gegraben wird. Bestes Beispiel hierfür die Alois-

Schrott-Straße in Arzl wo über 3 Wochen lang die IKB gräbt und schlussendlich wieder

asphaltiert, um dann ein paar Tage später wieder die gesamte Asphaltdecke

abzunehmen und wieder alles zu asphaltieren. Der Umgang mit Steuergeldern ist eine

reine Farce und nicht zu rechtfertigen. Innsbruck braucht endlich ein koordiniertes

Vorgehen im Baustellenmanagement und nicht Löcher an allen Ecken und Enden der

Stadt", so Lassenberger, der abschließt: „Vielleicht ist das aber auch genau so gewollt,

denn wie wir von den Grünen gelernt haben, ist ein durch Baustellen verursachter Stau

auch eine Verkehrsberuhigung."

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