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08. November 2022 | Innsbruck, FPÖ, Umwelt, Verkehr, Wirtschaft

Lassenberger: „Lange hat es gebraucht bis auch die Wirtschaft erkannt hat, dass die grüne Verkehrspolitik nur von Ideologie und wenig wirtschaftlichem Ansatz getrieben ist.“

Innsbrucker Grüne vergessen finanzielle Wertschöpfung durch Wirtschaftsbetriebe aufgrund der Kommunalsteuer.

„Lange hat es gebraucht bis auch die Wirtschaft erkannt hat, dass die grüne Verkehrspolitik nur von Ideologie und wenig wirtschaftlichem Ansatz getrieben ist“, so der FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger zur aktuellen diesbezüglichen Aussendung der Wirtschaftskammer.

„Das Abschaffen von Kurzparkzonen-Parkplätzen und das Montieren von übermäßig vielen Radständern führt dazu, dass Anrainer und Gäste inzwischen um Parkplätze in Innsbruck beinahe ,kämpfen` müssen. Die letzten Beschwerden der Anrainer in Wilten oder der Wirtschaft im Zentrum von Innsbruck, sind Anlass genug diese ideologiegetriebene Verkehrspolitik endlich zu überdenken“, so Lassenberger, der festhält: „Das ständige Schlechtmachen der Autofahrer führt wie man sieht nicht zum erwünschten Erfolg, sondern lediglich zu mehr Gegenwehr der Innsbrucker Bevölkerung, aber auch jener Personen, die gerne mit dem Auto nach Innsbruck kommen.“

Lassenberger konkretisiert: „Wenn die Wirtschaft keine Unterstützung der Stadtpolitik bekommt, dann wird es mit der Kommunalsteuer zukünftig vielleicht nicht mehr so rosig aussehen“, konkretisiert Lassenberger, der anfügt: „Eine Stadt wie Innsbruck braucht die Wirtschaft. Sie ist der Motor für die steuerlichen Einnahmen. Aber die Wirtschaft braucht auch wieder die Kunden, die ihnen die notwendigen Einnahmen bescheren, um überhaupt überleben zu können.“

„Mit einer kundenfeindlichen Verkehrspolitik der Innsbrucker Grünen werden wir zukünftig gegenüber anderen Städten nicht mithalten können. Es braucht deshalb mehr Hausverstand als Ideologie“, so der FPÖ-Vizebürgermeister abschließend.

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