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30. August 2020 | Innsbruck, FPÖ, Innenpolitik

Lassenberger: „Linke Innsbrucker Stadtregierung verkommt zur Marionette des grünen Bürgermeisters Willi.“

FPÖ-Klubobmann kritisiert finanziellen Kuhhandel um den neuen Finanzdirektor scharf.

„Dass die beiden Stadtsenatsmitglieder der Innsbrucker FPÖ keine Info bekommen gehört ja bereits zur Tagesordnung. Dass aber der grüne Bürgermeister Georg Willi die Koalitionspartner ausschließt, und beinahe täglich vorführt, inzwischen auch. Die Mitglieder der linken Stadtregierung verkommen zur Marionette des grünen Bürgermeisters“, hält der FPÖ-Klubobmann im Gemeinderat Markus Lassenberger in einer Aussendung fest. „Eindeutig klar wird, dass bei der Bestellung des Finanzdirektors, die damalige Rechtsmeinung des widerrechtlich betrauten Magistratsdirektors, die dazu führte, dass der Stellvertreter Mag. Hannes Verdross nicht zum Zug kam, die Falsche war und einer Altersdiskriminierung gleichkommt, obwohl beide Kandidaten gleich gut eingestuft waren, und nicht wie Willi behauptet Mag. Johannes Müller der bessere Bewerber gewesen wäre“, konkretisiert

Lassenberger.

Für den FPÖ-Politiker steht fest: „Mit diesem finanziellen Kuhhandel hat Bürgermeister Willi eingestanden, dass eine Altersdiskriminierung tatsächlich erfolgt ist, und der neue Finanzdirektor Mag. Müller anscheinend den Aufgaben als Finanzdirektor nicht gewachsen ist, ansonsten würde man dem langjährigen Stellvertreter, der nicht Nachfolger wurde, ja nicht die finanzielle Aufzahlung zum Gehalt des Finanzdirektors gewähren“, erläutert Lassenberger, der auch die ÖVP kritisiert: „Auch Vizebürgermeister Mag. Johannes Anzengruber muss erkennen, dass man ihn – im Zuge des Bestellungsverfahrens - übers Ohr gehauen hat.“


Abschließend merkt der FPÖ-Klubobmann an: „Diese grüne Personal- und Hinterzimmerpolitik muss endgültig ein Ende haben, bevor das Ansehen der Stadt Innsbruck als Arbeitgeber noch mehr leidet, und überhaupt niemand mehr im Magistrat arbeiten will.“

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