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Lassenberger: „Nur von Ideologie geprägte Ideen umzusetzen, aber den Klimaschutz außen vor zu lassen, ist scheinbar die neue Stärke der Innsbrucker Grünen.“

Dieselbusse sind für einen öffentlichen Verkehrsbetrieb nicht die Zukunft.

„Worthülsen zum Klimaschutz allein sind zu wenig, um den CO 2 Ausstoß der IVB-Fahrzeuge zu minimieren. Die Aussagen der grünen Verkehrsstadträtin Mag. Uschi Schwarzl und des grünen Bürgermeisters Georg Willi zeigen, dass es den Grünen immer noch nicht ernsthaft eine Wende herbeiführen wollen. Es wird nach wie vor von der Anschaffung von Dieselbussen seitens der Grünen gesprochen, die jedoch im beschlossenen Doppelbudget von einer Mehrheit der konstruktiven Kräfte bestehend aus FPÖ, FI, ÖVP und GI mittels Abänderungsantrag nicht mehr vorgesehen bzw. die Budgetmittel dafür gestrichen worden sind“, erörtert FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger in einer Aussendung.

Wesentlich wichtiger wäre für den FPÖ-Politiker jetzt die Gunst der Stunde zu nützen, und im Sinne der Dekarbonisierung, die bestehenden Verträge zu prüfen, und zu verhandeln, um auf alternative Antriebsformen umzustellen. „Es wird wohl möglich sein die derzeitige Flotte in ihrer Betriebszeit zu verlängern, zumal sie ja top in Schuss ist und die 38 angeblich vertraglich anzuschaffenden Dieselbusse durch zb. E- oder Tandem-Busse zu ersetzen“, ist sich Lassenberger sicher. „Nur von Ideologie geprägte Ideen umzusetzen, aber den Klimaschutz außen vor zu lassen, ist scheinbar die neue Stärke der Innsbrucker Grünen.“ Wohin die Reise bei der Dekarbonisierung genau hingeht, werde sich sicher in den nächsten Monaten zeigen. „Jedenfalls sind Dieselbusse für einen öffentlichen Verkehrsbetrieb nicht die Zukunft“, ist Lassenberger überzeugt.

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