14. April 2026 | Bezirke

Lassenberger: „Schröpfung der Innsbrucker muss unverzüglich beendet werden!“

FPÖ stellt sich gegen IIG-Mieterhöhungen

„Die Innsbrucker Stadtregierung bestehend aus Liste JA, Grünen und SPÖ, will den Bürgern über die IIG-Mieterhöhung wieder kräftig in die Taschen greifen!“, so die erste Reaktion von FPÖ-Stadtrat Markus Lassenberger über die beschlossene IIG-Mieterhöhung.

„Erst vor kurzem mussten die Innsbrucker zum zweiten Mal in Folge massive Gebührenerhöhungen ertragen, die sich natürlich auch auf die Betriebskosten von Mietwohnungen niederschlagen. Dem nicht genug soll jetzt der nächste Schlag erfolgen. Der IIG-Aufsichtsrat, in welchem Abgesandte von JA, Grün und Rot sitzen, hat einer Mieterhöhung nach Auslaufen der Mietpreis-Reduktion zugestimmt. Mit GR Dallaserra sitzt ein Roter sogar im Gemeindeart und im IIG-Aufsichtsrat. Insofern hat die Stadtkoalition diese Erhöhung beschlossen“, gibt Lassenberger zu bedenken und sieht deshalb im roten Aufschrei eine billige Politshow.

„Es hat den Anschein, dass es der Stadtregierung nur darum geht, die Bevölkerung zu schröpfen, wo es nur geht. Da hilft auch das Gejammere von Vizebürgermeisterin Elli Mayr nichts, wenn sie dann sowieso die Koalition aufrechterhält. Der vielbeschworene Koalitionäre Friede ist ohnehin längst tot“, meint Lassenberger und führt Gründe dafür an: „Zuerst haben SPÖ und Grüne gegen die gastronomische Nutzung des Kubus auf dem Vorplatz des Hauses der Musik aufbegehrt. Das Ergebnis: der Wunschkandidat des Bürgermeisters ist es dennoch geworden und die Kulturszene wurde vor die Tür gesetzt. Weiters erinnere ich an das Projekt Maximilianstraße, wo die Grünen dem Bürgermeister öffentlich die Schuld zuschieben und ihren Unmut bekunden. Freilich ohne echte Konsequenzen und so wird es auch hier wieder sein“.

„Für uns Freiheitliche und mich als Stadtrat ist eines ganz sicher: Wir werden bei den ständigen Erhöhungen nicht tatenlos zusehen und einer Mietpreiserhöhung sicherlich keine Zustimmung geben beziehungsweise alles daransetzen, damit dieser Wahnsinn ein Ende findet“, kündigt Lassenberger an und fordert abschließend: „Die Innsbrucker brauchen endlich Entlastungen und nicht weitere Belastungen. Innsbruck ist jetzt schon die teuerste Stadt Österreichs, und diese Regierung nimmt den Innsbruckern die Luft zum Atmen. Lange halten die Bürger das nicht mehr durch“.

(Bild mit KI generiert)

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